Unsere Buchempfehlungen zum Weltfrauentag.
Nadia Shehadeh, Anti-Girlboss
Buch (Hardcover)
'Ein entlastendes Plädoyer für Gemütlichkeit und Solidarität, gegen Leistungsdruck und Neoliberalismus.'
Hengameh Yaghoobifarah
Was, wenn der Führungsjob keinen Spaß macht, Papier sortieren am Kopierer aber schon? Was, wenn man kein Leben auf der Überholspur führen möchte, sondern lieber auf der Couch liegt und auf 'productivity' pfeift? Und was, wenn das von vielen gelobte Leistungsprinzip eigentlich nur eine kapitalistische Mär ist, die systemische Ungleichheitsverhältnisse verschleiert und Menschen unglücklich macht? Leistungsdruck ist out. Es wird Zeit, dass das Anti-Girlboss-Zeitalter ausgerufen wird.
'Dieses hervorragende Buch von Nadia Shehadeh hat mich stundenlang von der Arbeit abgehalten. Einfach nur Danke!'
Giulia Becker
Ulrike Juchmann, Sei du selbst, alle anderen gibt es schon
Buch (Softcover)Magdalena Sporkmann, Miss Money - Was schlaue Mädchen über Geld wissen sollten
Buch (Softcover)Jaqueline Scheiber, ungeschönt
Buch (Softcover)Janina Ramirez, Femina
Buch (Hardcover)Victoria Belim, Rote Sirenen
Buch (Hardcover)Sara Weber, Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten?
Buch (Softcover)Mirijam Trunk, Dinge, die ich am Anfang meiner Karriere gerne gewusst hätte
Buch (Hardcover)
Insiderwissen für Berufseinsteigerinnen: Was die Chancengleichheit am Arbeitsplatz verhindert und wie man sich dennoch seinen Platz erkämpft
Karrieren von Frauen werden aus vielfältigen Gründen ausgebremst, schon die ersten fünf Jahre im Beruf sind entscheidend. Mirijam Trunk, eine der jüngsten Führungskräfte Deutschlands, zeigt, welche Fallen zu umgehen sind. Wie man systemgemachte Hürden überwindet, eingeübte Verhaltensweisen herausfordert und Netzwerkstrukturen für sich nutzt, um im Job zum verdienten Erfolg zu gelangen.
Mit Einsichten von Tijen Onaran, Lou Dellert, Fränzi Kühne, Tessa Ganserer, Alice Hasters, Sigrid Nikutta u.a.
Ungehaltene Frauen, Sag jetzt nichts, lass mich zu Ende reden!
Buch (Softcover)
Jetzt reden wir! Frauen aus allen Bereichen des Lebens kommen zu Wort - in ungehalten Reden Frauen ergreifen das Wort. Sie sind jung, sie sind alt, sie kommen von überall und haben die unterschiedlichsten Geschichten. Doch eines haben sie gemeinsam: Sie sind ungehalten. Und sie wollen nicht länger schweigen in einer Welt, die Frauen immer noch viel zu wenig zu Wort kommen lässt. Die in diesem Band versammelten Reden sind zornig, komisch oder nachdenklich. Gemeinsam und mutig erzählen sie von Verletzlichkeit, Widerstand und Aufbruch. Zum zweiten Mal riefen 2022 die Stiftung Brückner-Kühner und der S. Fischer Verlag in Kooperation mit dem Archiv der deutschen Frauenbewegung, der Stadt Kassel und dem Hessischen Rundfunk dazu auf, ungehalten zu sein. Gesucht waren Beiträge von Frauen: Reden von gesellschaftlicher und persönlicher Bedeutung. Knapp hundert Frauen nahmen an der Ausschreibung teil. Sechs davon werden am 10. Dezember 2022 ihre Reden vor Publikum im Kasseler Rathaus halten. Weitere Reden sind unter ungehalten.net abrufbar. In der Anthologie versammeln sich neben den Texten der eingeladenen Rednerinnen noch viele weitere bemerkenswerte Reden.
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Szilvia Molnar, Milchbar
Buch (Hardcover)
Ein kraftvoller und komischer Roman über Mutterschaft
Für alle Leser:innen von Charlotte Roche, Rachel Cusk und Mareice Kaiser »Ein bahnbrechendes, aufregendes Buch über das Muttersein.« The New York Times
Als das Baby auf die Welt kommt, änder sich alles. In »Milchbar« erzählt Szilvia Molnar die Geschichte einer jungen Frau, die Mutter wird. Sie verbringt viel Zeit allein in ihrer Wohnung. Mutterschaft ist für sie eine komplizierte Erfahrung, zärtlich und brutal, erfüllend und banal. Immer wieder Stillen, Tragen, Wickeln -- der eigene Körper ein Wrack. Tage und Nächte strecken sich ins Unendliche. Der einzige Besuch, den sie bekommt, ist von einem merkwürdigen alten Witwer, der im selben Haus wohnt wie sie und mit dem sie sich anfreundet. In emotionalen Bildern erzählt Szilvia Molnar vom Zustand der ersten Wochen als Mutter zwischen Überwältigung, Isolation, Angst und Neubeginn. Das lebendige Porträt einer jungen Frau in ihren körperlichsten und ursprünglichsten Momenten. »Szilvia Molnar schreibt mit schneidender Wahrhaftigkeit. Ein eindrucksvoller Blick darauf, was eine Frau, die gerade Mutter wird, durchmacht.« Publishers Weekly >Milchbar< wird über Dinge geschrieben, die in der Literatur bisher nicht vorkamen: eine Milchpumpe, Wochenbett-Netzhosen, riesige Binden. Während Molnar die Realität von Mutterschaft einfängt, passieren in ihrem Roman wundersame Dinge. Elektrisierend, wie Molnar mit messerscharfem Witz aus dem Leben einer jungen Mutter erzählt.« Rita Bullwinkel »Szilvia Molnar erzählt vom offenen Körper und der offenen Seele einer Frau, die gerade ein Kind geboren hat. Für all das Wunde und das Wunderbare, das Zärtliche und das Erschreckende, für das es noch viel zu wenig Worte gibt, findet sie genau die richtigen.« Maria-Christina Piwowarski >Milchbar< wagt es, das unantastbare Diktat der Mutterliebe in Frage zu stellen.« Bomb Magazine »Molnar schreibt präzise und kraftvoll, und in einer Form, die es auch kinderlosen Menschen möglich macht, die Brutalität und Zärtlichkeit dieses Zustands annähernd nachzuvollziehen.« Galore »Szilvia Molnar hat einen sehr ehrlichen und gerade deshalb so bewegenden Roman geschrieben.« Christoph Amend, Zeit Magazin Newsletter
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