Autorin des Monats

Alena Schröder

  • 01.02.2026

Alena Schröder, 1979 geboren und lange als Journalistin tätig, schreibt mit viel Gefühl und Sinn für Beziehungen.
In ihrem neuen Roman “Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel”, der frisch erschienen ist, verwebt sie zwei Schicksale: Die 14-jährige Marlen kämpft 1945 ums Überleben und findet ein altes Porträt — eine Leinwand, die ihr Leben auf unerwartete Weise mit dem ihrer Enkelin Hannah im Berlin von 2023 verbindet.
Schröder erzählt eine bewegende Geschichte über Verlassenheit und Zugehörigkeit, Erinnerung, Schuld und das Erbe, das wir von früheren Generationen mitbekommen. Emotional, tiefgründig und mit großer Nähe zu ihren Figuren.

 

Alena Schröder, Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Buch (Hardcover)

Was, wenn dein Leben eine Leinwand wäre? Und die Schichten von Farbe Schmerz und Glück? Güstrow, Mai 1945: Die 14-jährige Marlen liegt zusammengekauert in der Schublade einer Kommode in einem verlassenen Forsthaus. Als sie sich endlich befreit, entdeckt sie dort das unscheinbare Porträt einer jungen Frau. Wilma, die Marlen geholfen hat sich rechtzeitig vor den russischen Soldaten zu verstecken, nimmt die junge Waise bei sich auf. Doch Wilma hat ein Geheimnis, das sie zu zerstören droht.  Auf zwei Zeitebenen wird die bewegende Geschichte zweier Frauen erzählt, deren Leben durch eine unscheinbar wirkende Leinwand für immer verbunden ist.  Berlin, 2023: Hannah Borowski ist 34 Jahre alt und alles wäre gut, wenn nicht ihre beste Freundin Rubi plötzlich ausziehen würde. Und wenn nicht plötzlich Hannahs Vater wieder aufgetaucht wäre. Und was wurde aus der wertvollen Leinwand, die einst Hannahs Großmutter gehörte und die sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Leben zieht? Emotional, warmherzig, tiefgründig: Alena Schröder spürt in ihrem Roman der Frage nach, was wir unseren Eltern schulden und welches Erbe sie uns mitgeben.
'Fans der Autorin bekommen wie gewohnt dichte und feinsinnig erzählte Lebensgeschichten.' Vanessa Reiber, dpa 'Es hat mich mit Macht hineingezogen in eine Mutter-Tochter-Frauen-und-Familien-Geschichte, aus der man nach 318 Seiten mit dem verträumten Gefühl wieder zu sich kommt, man habe eine Zeitreise gemacht.' Christine Westermann, Der Stern (über Alena Schröders SPIEGEL-Bestseller ¿Bei euch ist es immer so unheimlich still¿)
Von Alena Schröder sind außerdem erschienen:  ¿Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid¿ ¿Bei euch ist es immer so unheimlich still¿

zum Produkt € 23,00*

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