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«Carmen» ist für uns der Inbegriff der andalusischen Zigeunerin. Entspricht sie dem Frauenbild, das wir in den Liedertexten des Flamenco finden? In dieser Arbeit werden zuerst die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse gegen den «Mythos Flamenco» abgegrenzt. Es wird nach der Authentizität der Texte gefragt und erläutert, welche Probleme sich ergeben, bis ein Frauentext in eine Sammlung gelangt. Im zweiten Teil der Arbeit wird untersucht, welche Frauenbilder in den Liedertexten tradiert werden: die Geliebte, die Ehefrau, die Mutter, die Schwiegermutter und die Frau allgemein - mit einigen überraschenden Erkenntnissen.
Die Autorin: Adela Rabien, Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin, Finalistin beim berühmten Nationalwettbewerb für Flamencokunst in Córdoba, gründete die erste Spezialschule für Flamencotanz in Deutschland. Sie leitete 20 Jahre in Estepona/Málaga das «Centro Flamenco Adela», schrieb das Lehrbuch «Schule des Flamencotanzes», das schnell zu einem Standardwerk wurde, und kreierte mehrere Tanzprojekte. Sie promovierte in spanischer Literatur an der Freien Universität Berlin.
Aus dem Inhalt: Flamenco: Theorien über die Bezeichnung und den Ursprung, Geschichte und Entwicklung - Die Frage nach der Authentizität der Liedertexte - Hürden für Frauentexte, in eine Sammlung zu gelangen - Analysen: Das Bild der Geliebten, der Ehefrau, der Mutter, der Schwiegermutter und der negativ gesehenen Frau - Keine 'Carmen', sondern stumme Frauen.