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Die Generation Golf kommt in die Jahre: Eben noch Trendsetter und jetzt gesiezt
'In wenigen Monaten wird etwas Dramatisches passieren. Ich werde 50. Mehr als die Hälfte meiner Zeit ist dann vermutlich rum. Wir, die Generation Golf, gehören zu den Oldtimern. Ich trage jetzt eine Gleitsichtbrille, der Ischias tut weh. In Cafés, in denen junge Gäste geduzt werden, siezt die Kellnerin mich. In der Firma gehöre ich plötzlich zu den Älteren. Wie blicken die Jüngeren wohl auf mich? Und wie vermeide ich es, ein Früher-war-alles-Besserwisser zu werden? Wie werde ich ein cooler Alter, der die moderne Welt als bereichernd empfindet, der neugierig ist und offen?' In diesem Buch erzählt SPIEGEL-Reporter Alexander Kühn von dem Jahr, in dem er 50 wurde - und wie es ihm gelang, seinen Frieden zu machen mit dem Älterwerden. Dafür tat er das, was Journalisten nun mal tun: Er sprach mit interessanten Menschen, bekannten und weniger bekannten, älteren, alten und sehr alten, darunter der Milliardär Klaus-Michael Kühne und Otto Waalkes, Barbara Schöneberger und Nana Mouskouri, Thomas Gottschalk und der YouTuber Rezo, eine Sekretärin, eine trans Frau und ein Bäckermeister. Von manchen wird er sich abschauen, wie er gut altern möchte, von anderen lieber nicht. Ein ebenso unterhaltsames wie inspirierendes Buch, das zeigt, wie vielfältig, aufregend und bereichernd das Leben auch jenseits der 50, 60, 70, 80 sein kann - und dass Prominenz nicht automatisch altersweise macht.
Alexander Kühn, Jahrgang 1975, war Redakteur bei der 'taz' und beim 'stern', seit 2010 arbeitet er beim SPIEGEL. In seinen Porträts und Gesprächen nähert er sich Showstars, Wirtschaftslenkern und Patriarchen - und lernt dabei nicht zuletzt, wie man in die Jahre kommen kann, ohne peinlich zu werden. Für eine Recherche über Ex-'Bild'-Chefredakteur Julian Reichelt wurde er als Teil eines SPIEGEL-Teams 2022 mit dem renommierten 'stern'-Preis ausgezeichnet.