Andres Bircher

Bircher-Benner 12 Handbuch für Nieren-und Blasenkranke

Handbuch für Nieren-und Blasenkranke. völlig neu bearbeitete Auflage. 20,8 cm / 14,7 cm / 1,3 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 170 Seiten
EAN 9783906089317
Veröffentlicht Mai 2022
Verlag/Hersteller Edition Bircher-Benner
49,80 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Dieses Buch ist für Menschen geschrieben, welche die Ursachen der Krankheiten der Nieren und Harnwege verstehen möchten und die einen Weg suchen, der es möglich macht, an ihrer Heilung selbst mitzuwirken. Es enthält viele Anleitungen, Anwendungen und Rezepte aus der Naturheilkunde und erklärt die Diät, welche die Krankheiten der Nieren und Harnwege verhütet und heilt, wenn man rechtzeitig damit beginnt, mit Diätplänen und feinen Rezepten aus der berühmten Bircher-Benner Klinik, bereit zur praktischen Anwendung: ein Weg, der sich lohnt. Für den behandelnden Arzt ist dieses Buch eine grosse Hilfe für die Führung und Begleitung seiner Patienten und bedeutet eine grosse Zeitersparnis.

Portrait

Dr.med. Andres Bircher ist Enkel von Dr.med. Maximilian Bircher-Benner. Nach dem Medizinstudium in Zürich und Genf, zehnjährige Tätigkeit als Spitalarzt in Anästhesiologie, Intensivmedizin, Rettungswesen, Chirurgie, Kinderheilkunde, Psychosomatik, Hämatologie, Geriatrie, Psychiatrie und Psychotherapie, als Facharzt an Zürcher Universitätskliniken in leitender Position. Lehranalyse bei Brian Kenny. Chefarzt einer Klinik für Innere Medizin in Zürich und später in der Westschweiz, Studium und Facharztausbildung in TCM und Akupunktur in Wien, Neuraltherapie, Manualtherapie, klassische Homöopathie, Ausbildung zum deutschen Facharzt in Balneologie, Klimatologie und physikalische Medizin. Wissenschaftliche Arbeiten über die Nahrungsenergie, Diätetik und die Wirkungen der regulativen Medizin. Ärztlicher Leiter des medizinischen Zentrums Bircher-Benner

Inhaltsverzeichnis

Inhalt Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................... 9 Die Nieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................12 Die Harnblase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................15 Die Harnröhre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................16 Die Untersuchung des Urins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..........................17 Die Ultraschalluntersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................19 Die Nierenfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................20 Die Kreatinin-Clearance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................20 Die Zystoskopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....................................21 Die Untersuchungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............................22 Röntgenuntersuchung, Ultraschall und Magnetresonanztomographie . . . . . ...................22 Nierenkrankheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................25 Die Ursachen von Zystennieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..............................26 Der klinische Verlauf und die Prognose vererbter Zystennieren . . . . . . . . . ....................26 Die Glomerulonephritis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................30 Die primären Glomerulonephritiden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................30 Die sekundären Glomerulonephritiden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................32 Nicht entzündliche Glomerulopathien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................33 Die Therapie der Glomerulonephritis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................35 Die interstitielle Nephritis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................36 Die Purpura Schönlein-Henoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................37 Die Hämodialyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................38 Die Hämodialyse im nephrologischen Dialysezentrum . . . . . . . . . . . . . . ........................38 Sonderformen der Hämodialyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................41 Die Indikation zum Beginn einer Dialysetherapie . . . . . . . . . . . . . . . ............................. 41 Nierenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................42 Die Risikofaktoren für das Entstehen von Nierenkrebs . . . . . . . . . . . . . ..........................42 Die Klassifikation der Nierenkarzinome . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................42 Die Klassifikation der Arten von Nierenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............................43 Die Symptome des Nierenkrebses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................43 Die Diagnose des Nierenkarzinoms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..............................44 Die TNM-Klassifikation der Ausbreitungsstadien . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................44 Die UICC-Stadieneinteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................45 Die Prognose-Scores des Nierenzellkarzinoms . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................45 Die Therapie des Nierenzellkarzinoms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..............................45 Zytostatika . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................................47 Nieren- und Blasensteine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............................49 Methoden zur Entfernung von Nierensteinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................50 Die Harnleiterschiene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................51 Veränderung der Lebensgewohnheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .........................52 Heilpflanzen gegen Nierensteine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................52 Krankheiten der Blase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................53 Infektionen der Blase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................55 Umstände, welche das Risiko für Harnwegsinfekte erhöhen . . . . . . . . . . . .....................56 Die Symptome eines Harnwegsinfekts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............................56 Laboruntersuchungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................57 Die antibiotische Therapie der Blasenentzündung . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................57 Die interstitielle Zystitis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................58 Die Ernährung und chronische Harnwegsinfekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................59 Die Bedeutung des Schwefels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................60 Sekundäre Pflanzenstoffe (Phytochemicals) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................61 Nahrungsmittel mit natürlicher antibiotischer Wirkung . . . . . . . . . . . . . ...........................61 Nahrungsmittel mit Entzündungshemmender Wirkung . . . . . . . . . . . . . . .........................61 Nahrungsmittel zur Stärkung und Modulation des Immunsystems . . . . . . . ......................62 Nahrungsmittel mit antioxydativer Wirkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..............................62 Arzneimittel aus der Naturheilkunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................63 Homöopathische Mittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....................................64 Die Harninkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..................................67 Die Dranginkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ......................................67 Die Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................67 Die Überlaufinkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ......................................68 Die Reflexinkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....................................68 Die extraurethrale Inkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................68 Die Therapie der Inkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................68 Operative Methoden gegen Inkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................69 Möglichkeiten der Naturheilkunde gegen Harninkontinenz . . . . . . . . . . . ...........................69 Das Beckenbodentraining . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....................................70 Allgemeine Empfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ......................................70 Heilpflanzen gegen Inkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....................................71 Das Blasentraining . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................................71 Richtiges Trinken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .........................................72 Übergewicht und Inkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ......................................72 Inkontinenz und die Lebensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................72 Die Homöopathische Therapie der Inkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................72 Die Neuraltherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .........................................73 Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................................74 Die Ursachen des Blasenkarzinoms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................74 Rauchen, Kaffeekonsum und Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................74 Künstliche Süssstoffe und Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................75 Aromatische Amine und Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................75 Alkohol und Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................................75 Harnabflussstörungen und Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................76 Übergewicht und Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................76 Diabetes mellitus und Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................76 Die Ernährung und Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....................................76 Die Symptome bei Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................77 Die Diagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................77 Die Ausbreitungstadien von Blasenkrebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..............................78 Die Einteilung nach dem Ursprungsort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................79 Die immunhistochemische Beurteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................79 Die Therapie des Blasenkarzinoms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................80 Die Ableitung des Harns nach der Entfernung der Blase . . . . . . . . . . . . . .............................81 Die "Jenaer Harnblase" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .........................................82 Die Prognose des Blasenkarzinoms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..................................82 Blasenkrebs und die Naturheilkunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................83 Die Ordnungstherapie der Nieren- und Blasenkrankheiten . . . . . . . . . . . . . .........................85 Die Ernährung und die Nieren- und Blasenkrankheiten . . . . . . . . . . . . . . . ..........................86 Die Diät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............................................88 Die Darm-Harnwegsachse, Darm-Hautachse und die Darm-Hirnachse . . . . . . .....................89 Das Problem der Nahrungsenergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................91 Zweierlei Nahrungsenergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................................91 Das Grundregulationssystem des zarten Bindegewebes (Matrix) . . . . . . . . ..........................93 Das Integralgesetz der Nahrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................95 Die Lebendigkeit der Nahrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................................95 Die Bedeutung der Nahrungsökonomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................95 Sekundäre Pflanzenstoffe (Phytochemicals) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..............................97 Nahrungsmittel gegen Krebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................................97 Nahrungsmittel zur Bekämpfung der Infektionskrankheiten der Harnwege . . ..........................98 Nahrungsmittel zur Kräftigung und Modulation des Immunsystems . . . . .................. . ............98 Der nutritive Reiz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................................99 Die Bedeutung der Bewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................................99 Die Bedeutung des Klimas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................................99 Die Bedeutung des Schlafs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................................99 Die Bedeutung der Pflege der Haut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ......................................100 Allgemeine Richtlinien zur Ordnungstherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................103 Zur Durchführung der Diät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .........................................103 Die Heildiät mit lebendiger, vegetabiler Frischkost (Rohkost) . . . . . . . . . . . . .........................106 Speisezettel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .........................................107 Tagesmenü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............................................110 Wochenpläne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................................111 Rezepte für Nieren- und Blasenkranke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............................114 Säfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..............................................114 Fruchtsäfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................114 Gemüsesäfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..........................................114 Kartoffelsaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................115 Schleim als Zusatz zu Säften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....................................115 Birchermüesli . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................115 Früchte-Frischkorn-Speisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ......................................117 Kaltschalen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................................118 Rohgemüse und Salate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................................118 Salatsaucen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................119 Rohgemüse, gemischt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ......................................122 Getreidekörner, gekeimt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .........................................122 Gemixte - pürierte Rohgemüse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................123 Zum Rohgenuss geeignete Gemüse und die dazu passenden Kräuter und Saucen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................123 Salatsaucen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..........................................123 Vorschläge für passende Saucen zu Salaten und Rohgemüse . . . . . . ................ . . . .........125 Milcharten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................126 Butter, Pflanzenfette und Öle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....................................127 Gekochte Speisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................128 Schonendes Kochen und Dämpfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..................................128 Suppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................128 Suppeneinlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................................129 Gemüse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................................133 Salate von gekochten Gemüsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................139 Kartoffelgerichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..........................................141 Getreidespeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................................144 Saucen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............................................148 Belegte Brötchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .........................................150 Grundaufstriche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................150 Desserts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........................................151 Gesundheitstees . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......................................156 Rezeptverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................158 Literaturnachweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....................................162 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................170

Hersteller
SüdOst Service GmbH
Am Steinfeld 4

DE - 94065 Waldkirchen

E-Mail: verlag@ennsthaler.at

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