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Die Biographieforschung bietet ein Forum, in dem interdisziplinär und mit vielfältigen Methoden geforscht wird. Dabei erschließen sich oft neue Forschungsfelder und es entstehen im Diskurs mit anderen Theorien, Methoden und Disziplinen neue Verknüpfungen und Perspektiven. Der Band
versammelt AutorInnen aus der deutschen und internationalen Biographieforschung, die die Anschlussfähigkeit der Biographieforschung reflektieren.
Dr. phil. Bettina Völter, Berlin; PD Dr. phil. Bettina Dausien, Universität Bielefeld, Fakultät für Pädagogik; PD Dr. phil. Helma Lutz, Universität Münster, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft; Prof. Dr. rer. soc. Gabriele Rosenthal, Universität Göttingen, Methodenzentrum Sozialwissenschaften.
Biographie und Mentalität: Spuren des Kollektiven im Individuellen.- Die Biographie im Kontext der Familien- und Gesellschaftsgeschichte.- Triangulation von Fallrekonstruktionen: Biographie- und Interaktionsanalysen.- Biographical Formation And Communal Identities: studying individual and communal experiences of social change.- Zum Verhältnis von Biographie- und Bewegungsforschung.- The Fragmentary Method In Biographical Research: Simmel and Benjamin.- Verfallsdiagnosen und Gemeinschaftsmythen. Zur Bedeutung der funktionalen Analyse für die Erforschung von Individual- und Familienbiographien im Prozess gesellschaftlicher Transformation.- Subjekt-Positionen. Michel Foucault und die Biographieforschung.- Biographie und kulturelle Praxis. Methodologische Überlegungen zur Verknüpfung von Ethnographie und Biographieforschung.- Radikaler Konstruktivismus - ein Potenzial für die Biographieforschung?.- Geschlechterforschung und Biographieforschung: Intersektionalität als biographische Ressource am Beispiel einer außergewöhnlichen Frau.- Zur Bedeutung ethnographischer und erzählanalytischer Arbeitsweisen für die (Selbst-)Reflexion professioneller Arbeit. Ein Erfahrungsbericht.- AutorInnen.