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Diese Arbeit zieht einen Vergleich zwischen drei Werken: Georg Forsters «Reise um die Welt», Johann Gottfried Seumes «Spaziergang nach Syrakus» und Alexander von Humboldts «Die Reise nach Südamerika». Es geht um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Reiseberichten, betreffend den Reisezielkontrast und gegensätzliche Fortbewegungsmittel. Mehrere Aspekte, wie Apodemik, Authentizität und Reportage, führen zur zentralen Forschungsfrage: Kann man Forster, Seume und Humboldt als Vorläufer des (heutigen) Journalismus sehen? Numerische Ergebnisse werden mittels Kodieranweisungen, Kategoriensystemen und Kategoriedefinitionen interpretiert. Das Resümee: Forster, Seume und Humboldt verfassten tatsächlich authentische Reportagen in Form von Reiseberichten und sind grundsätzlich als Vorläufer des (heutigen) Journalismus zu sehen.
Christian Preischl, Polizeioffizier; wissenschaftliche Arbeiten u.a. zu ausländischen Polizeibeamten bei der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover, Humboldt und Lateinamerika sowie Vertretern der authentischen Reportage; zahlreiche Vorträge bei Fachkongressen.
Inhalt: Hermeneutik - Euro-/Ethnozentrismus - Reportage und Authentizität - Authentizität und Faktizität - Reise/Verschriftlichung/Bedürfnisse - Apodemik - die Kunst des Reisens - Georg Forsters «Reise um die Welt» - Johann Gottfried Seumes «Spaziergang nach Syrakus» - Alexander von Humboldts «Die Reise nach Südamerika» - Statistik - Geschwindigkeit - Motivation.