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Katharina Gräfin von Schlieffen leitet seit 1997 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, juristische Rhetorik und Rechtsphilosophie an der FernUniversität in Hagen. Nach ihrer Promotion war sie zunächst von 1991 bis 1993 wissenschaftliche Assistentin an der Universität Jena. Zuvor hatte sie die Methode des "Rhetorischen Seismogramms" entwickelt. Nach der Habilitation folgte im Mai 1997 ein Ruf an die Universität Münster, im Oktober des gleichen Jahres wechselte sie an die FernUniversität in Hagen. Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sie sich mit Fragen der rechtswissenschaftlichen Grundlagenforschung, in Sonderheit der juristischen Rhetorik.
Katharina Gräfin von Schlieffen Vorwort
I. Herkunft und Ort des Enthymems
Christof Rapp Aristotelische Grundbegriffe in der Theorie der juridischen Argumentation
Manfred Kraus Deduktion, Reduktion, Kontradiktion: Rhetorische Theorien des Enthymems
Temilo van Zantwijk Das Enthymem: Fragmentarische Ordnung und rhetorische Wahrscheinlichkeit
II. Alte und neue Denkart der Jurisprudenz
Werner Krawietz Haupt- und Gegenströmungen in der juristischen Methodik und ihre rechtstheoretischen Implikationen
Alexander Aichele Enthymematik und Wahrscheinlichkeit. Die epistemologische Rechtfertigung singulärer Urteile in Universaljurisprudenz und Logik der deutschen Aufklärung: Christian Wolff und Alexander Gottlieb Baumgarten
Rolf Gröschner Jurisprudenz und Enthymem - eine leidenschaftliche Liaison
III. Art und Weise des rhetorischen Überzeugens
Jan Schapp Das Enthymem in der juristischen Methodenlehre
Thomas-Michael Seibert Das Denkgesetz im Gesetz
Ulfrid Neumann Das Enthymem in der Theorie der juristischen Argumentation
IV. Podiumsdiskussion - Fazit an ihr Beteiligter
Ralph Christensen Statement
Martin Morlok Fazit
Ausblick
Katharina Gräfin von Schlieffen Das Enthymem - Ein Modell juridischen Begründens
E-Mail: verkauf@duncker-humblot.de