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"Mânil - einfach nur der Anfang" ist der Beginn einer vielschichtigen Academy-Fantasyreihe: skurril, ein bisschen düster, völlig schräg, bissig, überraschend tiefgründig und mit Freude an den gängigen Klischees vorbei (für Erwachsene). Ein verpeilter, renitenter Jungmagier, der sich mit seinen neuen Kräften herumschlägt und versucht herauszufinden, wer er ist und wo er hingehört. Dazu ein misanthropischer, grundsätzlich miesgelaunter, sadistischer Lehrer für Magie mit düsterer Vorgeschichte und rabenschwarzem Humor. Eine psychisch labile Überfliegerin, die fast so viel verwüstet wie der Hauptprotagonist. Ein Prinz, sexy, aber charakterlich voll daneben. Eine neugierige Studentin, die mehr über Magie weiß, als die meisten Magier. Geheimnisse, sich selbständig machende Träume, Stimmen im Kopf, eine Kristallkugel, die sich nicht benehmen kann, Regen aus Messern, Verwandlungsmagie, dubiose Fesselzauber und viel Subtext - Chaos garantiert! Eine charakterzentrierte Geschichte für Erwachsene mit einer Stimmungsbandbreite von schrulligen Charakteren, Situationskomik und absurden Dialogen, bis hin zu ernsten Themen wie psychische Probleme, Machtkämpfe und Übergriffigkeit, und das Ganze durchsetzt mit jeder Menge Subtext. Erzählform: die Protagonisten erzählen die Geschichte aus der Ich-Perspektive abwechselnd selbst! Dich erwartet: Magier, Freundschaft, Subtext, Machtgefälle, gespaltene Persönlichkeit, Academy, Bisexualität, Übergriffigkeit, Sarkastische und graue Charaktere, Gender Nonconforming, Found Family. - Queere Literatur, in der die Queerness der Protagonisten jedoch nur eine von vielen Eigenschaften ist und nicht die Haupthandlung, denn auch queere Charaktere sind viel mehr als nur ihr Queersein.
Mein Name ist Desiderius M. Rainbow, ich bestehe zur Hälfte aus Tinte und Papier und ich habe mein Herz schon vor langer Zeit an die Contemporary-Fantasy verloren. Ich schreibe ausschließlich das, was ich auch selbst gern lesen wollen würde, und kümmere mich, wie in jedem Bereich meines Lebens, nicht darum, was andere erwarten. Bei mir gibt es absurde Dialoge, Wortspielereien, Situationskomik und schrullige Protagonisten, gemixt mit überraschender Tiefgründigkeit und ernsten Themen. Mir gefällt der Kontrast zwischen Happyplace und Psychochaos, ich liebe Subtext und das Thema Machtgefälle. Außerdem lege ich ebenso viel Wert auf die persönliche Entwicklung der Charaktere wie auf die eigentliche Handlung. Wenn ich nicht gerade schreibe, bin ich Tänzer mit eigenem Tanzstudio aus Flensburg. Zeitgenössische Fantasy Geschichten habe ich jedoch schon geschrieben, ehe ich auch nur übers Tanzen nachgedacht habe. Da ich selbst trans bin und auf dem aromantischen und dem Bi-Spektrum sitze, sind auch überdurchschnittlich viele meiner Figuren queer. Da ich Casual Queerness schreibe, findet man das jedoch eher selten in der ersten Beschreibung, sondern bekommt man es dann mit, wenn es relevant ist oder wenn die jeweiligen Figuren es für sich entdecken. Zudem lebe ich mit einer sehr ausgeprägten DIS und ich bin Autist. Beide Themen, wie einige weitere Mental Health Aspekte kommen in meinen Büchern ebenfalls zum Tragen. (Bezüglich der DIS: ich habe mich hier für eine nicht Trauma-basierte Fantasy-Version davon entschieden, um über das Viele-sein zu schreiben, aber ohne mich selbst zu triggern.)
Neben der Geschichte stammen übrigens auch Cover, sämtliche Illustrationen, Fotocollagen, Hintergründe auf Social Media etc. aus meiner Feder. Ich verwende kein Canva und zeichne per Hand. Fotocollagen entstehen meist in meinem Wohnzimmer und Hintergründe meiner Flyer, Posts etc. stammen aus Bildern meiner handgemachten Fächerschleier u.ä. Ich bin als Künstler Purist und will, dass ihr darin zu hundert Prozent mich seht. KI-erstelltes werdet ihr bei mir hingegen nicht finden, ich nutze das nicht einmal zur Inspiration. Meine Bücher und Bilder benötigen lediglich meine Kreativität, mein Gehirn und meine Fähigkeiten.