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Über die Sehnsucht nach Freiheit und den Mut, alles hinter sich zu lassen. Dorit Linke verbindet historische Realität mit packender Spannung und zeigt, wie weit Menschen für Freiheit gehen. DDR, August 1989. Hanna und Andreas träumen von Freiheit und von einem Leben, das sie selbst bestimmen können. Ihr Alltag in der DDR ist geprägt von Willkür, Misstrauen und zerbrochenen Träumen. Sie wagen das Unvorstellbare: die Flucht über die Ostsee. Fünfzig Kilometer Wasser liegen zwischen ihnen und ihrem ersehnten Neuanfang. Dunkelheit, Kälte und Erschöpfung bedrohen sie, und nur eine dünne Schnur, die ihre Handgelenke verbindet, rettet sie vor der absoluten Einsamkeit.
Ein Roman über die Kinder- und Jugendzeit in der letzten Dekade der DDR, verwoben mit einer dramatischen Flucht in die Unabhängigkeit.
"Jenseits der blauen Grenze" öffnet Jugendlichen ein Fenster in die Lebenswelt der DDR. Mitreißend, authentisch und voller Gesprächsanlässe - eine Schullektüre, die bewegt und bildet.
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015.
Dorit Linke ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für ihr Engagement in Leseförderung.
Wie geht es für Hanna weiter?
Dorit Linke erzählt vom Ankommen in der BRD: "So leicht kommen wir nicht davon" (978-3-401-60853-2)
Ein Roman über das Ankommen in der BRD, traumatische Fluchterfahrungen und den Umgang mit den Zurückgebliebenen.
Die Autorin Dorit Linke wurde 1971 in Rostock geboren und lebt in Berlin. Ihre Bücher erhielten viele Auszeichnungen: Nominierung Deutscher Jugendliteraturpreis, IBBY-Ehrenliste, White Ravens Buch, Goldener Bücherpirat und Leipziger Lesekompass. Dorit Linke schreibt vorrangig über die DDR, gibt Schreibworkshops an Schulen und verfasst Theaterstücke. Sie ist Zeitzeugin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und wurde 2023 für ihre politisch- literarische Bildungsarbeit mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt.