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Der Resonanzbegriff hat seinen festen Platz in Wissenschaft und Gesellschaft gefunden und wird dort intensiv diskutiert - nicht zuletzt durch die Arbeiten von Hartmut Rosa. Seine Relevanz und die konzeptionelle Vielschichtigkeit zeigen sich in nahezu allen Bereichen. Das Handbuch Sozialwissenschaftliche Resonanzforschung greift diese Dynamik auf und bietet eine fundierte Grundlage für alle, die sich mit Resonanz und deren Erscheinungsformen beschäftigen. Das Werk vereint theoretische Konzepte und empirische Ansätze aus einem breiten Spektrum sozialwissenschaftlicher und philosophischer Perspektiven. Behandelt werden unter anderem Bezüge zur Affekt- und Emotionsforschung, digitale Dynamiken sowie die Bedeutung von Resonanz in Bildung, Gesundheit, Therapie, Organisationsentwicklung und kulturellen Kontexten. Ziel des Handbuchs ist es, einen systematischen Überblick über die theoretische und empirische Resonanzforschung im deutschsprachigen und internationalen Raum zu geben.
Dr. habil. Dietmar J. Wetzel ist Professor für Sozialwissenschaften an der MSH Medical School in Hamburg. Dr. Jens Beljan ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dr. Lea Kallenbach ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. Dr. habil. Jana Wienberg ist Professorin für Angewandte Bildungswissenschaften an der University of Labour in Frankfurt am Main.
Einleitung.- Resonanz, emotionale und soziale Energie.- Der Mensch als Resonanzkörper.- Resonanztheorie.- Die systematische Unvollständigkeit des Resonanzbegriffs. Überlegungen zu einer kritischen Weiterentwicklung der Weltbeziehungssoziologie.- Systemische Resonanz.- Résonance, rythme et géographie.- Rekonstruktive Resonanzanalyse.- Resonanz und Entfremdung als Kategorien qualitativer Unterrichtsforschung.- Resonanz in postphänomenologischer Perspektive auf Inklusion. Situativ-konstellative Prozessanalysen sozialer Differenzierungen in Schule und Unterricht.- Doing Phänopraxie – Resonanz als Praxisinstrument in erfahrungszentrierter Forschung und Didaktik.- Videografieanalyse und Feldpartitur.- Forschen als ästhetische Praxis.- Aufwachsen als Resonanzerfahrung? – Empirische Spuren und praktische Implikationen eines resonanztheoretisch fundierten Kindheits- und Jugendbildes.- Resonanztheoretische Verschiebungen der Differenz von Kindheit und Erwachsenheit.- Demokratie als Resonanzsphäre in der Adoleszenz.- Resonanztheoretische Fundierung biografischer Arbeit.- Resonanz und Pädagogik – ein unmögliches Verhältnis?.- Vom „Umlernen“ in der Resonanzpädagogik.- Resonanz als didaktisches Prinzip.- Resonance pedagogy, language technology and translation teaching.- Primäre, sekundäre und tertiäre Resonanzbenachteiligung in der Schule.- Behinderung als Isolation.- Resonanzorientierte Religionspädagogik.- Resonanz in der Pflege.- Resonanzkonzepte in der Musiktherapie.- Resonanzphänomene und Transformationendynamiken in der Arbeitswelt.- Resonanzräume und Exklusionserfahrungen.- Resonanz und Raum.- Algorithmische Resonanzverhältnisse in Social-Media-Plattformen und die Verstärkung populistischer Binaritäten.- Das #instalehrerzimmer als Resonanzraum. Forschungspraktische und method(olog)ische U-berlegungen zur Analyse von Resonanzerfahrungen von Lehrkräften in den sozialen Medien.- Resonanzbegegnungen beim Musik-Kreieren in virtuellen Welten.- Resonanz --, Romantik und Moderne: Versuch einer transkulturellen Begriffsgeschichte.- Hartmut Rosa’s Resonance in an Intercultural Context.- Between Cordiality and Resonance.- Interview.
E-Mail: ProductSafety@springernature.com