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«Zusammengesetzte Zeit», Verwechslung von «Verb» und «Prädikat», von «Akkusativ» und «Objekt», Beteuerung «das» Mädchen sei feminin, Diskriminierung von «Fantasie», Raub von Begriffen («Illokution»), fehlende Klärung («Satz», «Subjekt»), Misstrauen gegenüber der Ausdrucksebene (nur mit Bedeutungsfunktionen zu erkennen), Missachten der Sprachwissenschaft der vergangenen Jahrzehnte, verdummende Verwendung von «Tunwort», «Schlafen» ist weiterhin eine «Handlung», immer noch besteht ein Text nur aus «Sätzen» und, und, und - Dieser Mix aus gedanklichen Zumutungen wird SchülerInnen auf Hochglanz, aber mit beachtlicher Schlampigkeit serviert. These des Buches ist, dass Grammatikunterricht von seinem negativen Image nur loskommen wird, wenn die Lehrinhalte revidiert werden. Grammatik hätte dann sogar Relevanz im praktischen Leben.
Der Autor: Harald Schweizer, geboren 1944, beschäftigt sich seit langem mit Sprachwissenschaft (allgemein, wie auch in Einzelphilologien) und Grammatiktheorie. Sein Hauptprojekt war die Analyse der Josefsgeschichte (Gen 37-50), publiziert in 5 Bänden. Seit 1990 im Arbeitsbereich «Methodik computerunterstützter Textinterpretation» der Informatikfakultät an der Universität Tübingen aktiv.
Aus dem Inhalt : Zur Situation des Sprach- und Grammatikunterrichts - Forschungsüberblick - Kritische Analyse einer Grammatik für das 5. Schuljahr (Realschule) - Einbeziehung eines Lehrwerks für Gymnasien (Sekundarstufe I) - Alternativkonzept in 15 Punkten - Ziel: Vermittlung eines schlanken, aber festen Verstehensrasters, das bei jeder Einzelsprache zur Anwendung kommen kann.