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"Auf Leben und Tod" ist ein dramatisches Gedicht, das die verzweifelte Flucht eines Reiters und seines Pferdes vor den Truppen Tillys während des Dreißigjährigen Krieges schildert. Der Reiter, der um sein Leben fürchtet, vertraut auf die Schnelligkeit und Ausdauer seines Pferdes, um den Feinden zu entkommen. Inmitten der Bedrohung und der Aussicht auf einen ruhmlosen Tod reflektiert er über seine Treue zum Recht und die Hoffnung auf göttliches Erbarmen. Die Landschaft, die er durchquert, bietet keine unmittelbare Rettung, doch er hofft, im nahen Wald die schwedischen Truppen unter Gustav Adolf zu erreichen, die ihm Schutz bieten könnten. Die Spannung des Gedichts kulminiert in einem Moment der Erleichterung, als der Reiter die Hörner der schwedischen Truppen hört und erkennt, dass die Rettung nahe ist. Die Freunde kommen, die Feinde weichen, und der Reiter ist gerettet. Das Gedicht endet mit einem triumphalen Ausruf des Reiters, der seine Errettung feiert.
Hermann Stehr (* 16. Februar 1864 in Habelschwerdt; - 11. September 1940 in Oberschreiberhau) war ein deutscher Schriftsteller aus der Grafschaft Glatz.