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Wirtschaft unterrichten mit Methode Von simulativen Methoden zu Praxiskontakten: Lehramtsstudierende, Referendar:innen und Lehrkräfte lernen in diesem Buch bewährte und innovative Methoden des Wirtschaftsunterrichts kennen und erfahren, wie man sie erfolgreich einsetzt. Außerdem informiert das Buch über die wichtigsten theoretischen Grundlagen des Unterrichtshandelns. Die Neuauflage erscheint umfassend aktualisiert und ist um ein Kapitel zu ökonomischen Experimenten erweitert. Der Band ist eine echte Arbeitshilfe: Alle Methoden werden mit Vor- und Nachteilen dargestellt, die eigenständige Vorbereitung auf das Unterrichten wird durch vertiefende Aufgaben und Beispiele erleichtert. Abgerundet werden die Ausführungen von zwei beispielhaften Unterrichtsentwürfen. Methoden im Wirtschaftsunterricht gezielt einsetzen lernen - auf dem neuesten Stand und praxisorientiert.
Prof. Dr. Holger Arndt lehrt an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Vorwort zur zweiten Auflage 5 Vorwort 7 1 Theoretische Grundlagen 19 1.1 Was ist unter "Methodik" zu verstehen? - Eine begriffliche Annäherung 19 1.2 Ziele des Wirtschaftsunterrichts 20 1.2.1 Varianten von Lernzielen 20 1.2.2 Begründung und Legitimation von Lernzielen 25 1.2.3 Verortung von Lernzielen in Gesetzen, Curricula und Bildungsstandards 27 1.3 Lernerfolgskontrolle 32 1.4 Ordnungsmöglichkeiten zentraler (Methodik-)Begriffe 34 1.5 Didaktische Modelle, Unterrichtskonzepte und didaktische Prinzipien - Überblick und Zusammenhänge 36 1.5.1 Didaktische Modelle 37 1.5.2 Unterrichtskonzepte 41 1.5.3 Didaktische Prinzipien 51 1.6 Unterrichtsverfahren 55 1.7 Phasenschemata 57 1.8 Sozialformen 61 1.8.1 Frontalunterricht 62 1.8.2 Gruppenarbeit 63 1.8.3 Partnerarbeit 65 1.8.4 Einzelarbeit 65 1.9 Aktionsformen 66 1.9.1 Lehrvortrag 66 1.9.2 Unterrichtsgespräch 67 1.10 Methodenüberblick 71 1.11 Vertiefung 73 1.12 Aufgaben 74 2 Projekt 75 2.1 Gegenstand 75 2.2 Entwicklung der Methode 76 2.3 Verlauf 76 2.4 Ziele 78 2.5 Voraussetzungen 79 2.6 Vorteile, Nachteile und Probleme 79 2.7 Beispiel: "Schüler arbeiten und wirtschaften für einen Markt" (7. Jahrgangsstufe Mittelschule, Fach Wirtschaft und Beruf in Bayern) 80 2.8 Vertiefung 85 2.9 Aufgaben 86 3 Forschendes Lernen 87 3.1 Gegenstand 87 3.2 Grundlagen empirischer Sozialforschung 87 3.2.1 Forschungsvarianten und Ziele 87 3.2.2 Der Prozess empirischer Sozialforschung im Überblick 89 3.2.3 Die wesentlichen Datenerhebungsinstrumente empirischer Sozialforschung 91 3.2.4 Grundlagen der Datenerfassung und -auswertung 99 3.3 Geschichte der Methode 108 3.4 Verlauf 108 3.5 Ziele 108 3.6 Einsatzvoraussetzungen 109 3.7 Vorteile und Probleme 109 3.8 Vertiefung 110 3.9 Aufgaben 110 4 Spiele 112 4.1 Merkmale von Spielen 112 4.2 Vorteile spielerischen Lernens 113 4.3 Inhalte und Ziele des Lernens mit Spielen 113 4.4 Integration von Spielen in den Lernprozess 114 4.5 Vorstellung ausgewählter Spiele 115 4.5.1 Komplexe Simulationsspiele 115 4.5.2 Bis 21 zählen 120 4.5.3 Teppich umdrehen 121 4.5.4 Kennenlernspiele 121 4.5.5 Tabu 121 4.5.6 Activity 122 4.5.7 Was bin ich? 122 4.5.8 Kreuzworträtsel 122 4.5.9 Luftballons 123 4.5.10 Ballwerfen - Inhalte 123 4.5.11 Bälle werfen - Aktivierung 123 4.5.12 Huhn und Ei 123 4.6 Vertiefung 124 4.7 Aufgaben 124 5 Rollenspiele 125 5.1 Gegenstand 125 5.2 Verlauf 126 5.3 Varianten 127 5.4 Ziele 128 5.5 Voraussetzungen 128 5.6 Vorteile, Nachteile und Probleme 128 5.7 Aufgaben der Lehrkraft 129 5.8 Beispiele 129 5.8.1 Beispiel Tarifverhandlungen 129 5.8.2 Beispiel Bewerbungsgespräch 133 5.9 Vertiefung 135 5.10 Aufgaben 135 6 Planspiel 136 6.1 Gegenstand 136 6.2 Entwicklung der Methode 136 6.3 Verlauf 137 6.4 Planspielvarianten 139 6.5 Ziele 140 6.6 Vorteile und Probleme 141 6.7 Aufgaben der Lehrkraft 143 6.8 Beispiel: Piece of Cake 143 6.9 Vertiefung 151 6.10 Aufgaben 151 7 Fallstudie 152 7.1 Gegenstand 152 7.2 Geschichte 152 7.3 Verlauf 153 7.4 Varianten 154 7.5 Ziele 156 7.6 Vorteile und Probleme 156 7.7 Aufgaben der Lehrkraft 157 7.8 Beispiel: Fallstudie zur Rentag GmbH 157 7.9 Vertiefung 163 7.10 Aufgaben 163 8 System Dynamics 164 8.1 Überblick 164 8.2 Zur Relevanz systemischen Denkens - Schlechte Entscheidungen in komplexen Situationen 164 8.3 Lernen in komplexen Systemen: Double-loop-learning: Lernen als Feedbackprozess 166 8.4 Lernbarrieren in komplexen Systemen 167 8.5 Verbessertes Lernen mit System-Dynamics - Modelle als Lernhilfe bei komplexen Problemen 168 8.6 Voraussetzungen zur Arbeit mit System-Dynamics 169 8.6.1 System-Dynamics-Kompetenz I: Fluss- und Bestandsgrößen unterscheiden 169 8.6.2 System-Dynamics-Kompetenz II: Die Elemente der Notation kennen 171 8.6.3 System-Dynamics-Kompetenz III: Ein Softwaretool beherrschen 171 8.7 Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht 172 8.7.1 Expressive Modellierung 172 8.7.2 Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht: Explorative Modellierung 172 8.7.3 Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht: Simulationen 173 8.8 Einsatz im Unterricht: Die ersten Schritte 173 8.9 Lernziele 174 8.10 Vorteile und Probleme 174 8.11 Anwendung und Beispiele 175 8.12 Vertiefung 176 8.13 Aufgaben 176 9 Ökonomische Experimente 178 9.1 Gegenstand 178 9.2 Entwicklung der Methode 178 9.3 Verlauf 178 9.4 Varianten 179 9.5 Ziele und Inhalte 180 9.6 Voraussetzungen 180 9.7 Vorteile und Probleme 181 9.8 Aufgaben der Lehrkraft 181 9.9 Beispiele und Vertiefung 182 9.10 Aufgaben 182 10 Schülerfirma 183 10.1 Gegenstand 183 10.2 Entwicklung der Methode 184 10.3 Varianten 184 10.4 Verlauf 185 10.5 Lernziele 188 10.6 Vorteile und Probleme 189 10.7 Aufgaben der Lehrkraft 190 10.8 Beispiele 190 10.9 Vertiefung 191 10.10 Aufgaben 191 11 Expertenbefragung 192 11.1 Gegenstand und Varianten der Methode 192 11.2 Verlauf 193 11.3 Ziele und Inhalte 194 11.4 Voraussetzungen 195 11.5 Vorteile und Probleme 195 11.6 Aufgaben der Lehrkraft 196 11.7 Aufgaben 197 12 Erkundungen 198 12.1 Gegenstand 198 12.2 Entwicklung der Methode 198 12.3 Verlauf 198 12.4 Varianten 200 12.5 Ziele und Inhalte 202 12.6 Voraussetzungen 202 12.7 Vorteile und Probleme 203 12.8 Aufgaben der Lehrkraft 204 12.9 Beispiele 204 12.10 Vertiefung 205 12.11 Aufgaben 205 13 Betriebspraktikum 206 13.1 Gegenstand 206 13.2 Entwicklung der Methode 206 13.3 Verlauf 206 13.4 Varianten 209 13.5 Ziele und Inhalte 210 13.6 Voraussetzungen 211 13.7 Vorteile und Probleme 211 13.8 Aufgaben der Lehrkraft 212 13.9 Vertiefung 213 13.10 Aufgaben 214 14 Leittextmethode 215 14.1 Gegenstand 215 14.2 Entwicklung der Methode 215 14.3 Verlauf 215 14.4 Varianten 217 14.5 Ziele und Inhalte 217 14.6 Vorteile und Probleme 218 14.7 Aufgaben der Lehrkraft und Voraussetzungen 219 14.8 Beispiel: Eigenfertigung oder Fremdbezug? 219 14.9 Aufgaben 226 15 WebQuest 227 15.1 Gegenstand 227 15.2 Entwicklung der Methode 227 15.3 Verlauf 228 15.4 Ziele und Inhalte 229 15.5 Voraussetzungen 229 15.6 Vorteile und Probleme 229 15.7 Aufgaben der Lehrkraft 230 15.8 Aufgaben 230 16 Zukunftswerkstatt 231 16.1 Gegenstand 231 16.2 Verlauf 231 16.3 Ziele 232 16.4 Vorteile und Probleme 233 16.5 Aufgaben der Lehrkraft 233 16.6 Beispiel: Zukunftswerkstatt "Nachhaltiger Konsum an unserer Schule" 234 16.7 Vertiefung 234 16.8 Aufgaben 234 17 Pro- und Kontra-Debatte. 235 17.1 Gegenstand 235 17.2 Verlauf 235 17.3 Ziele 237 17.4 Aufgaben der Lehrkraft 237 17.5 Aufgaben 237 18 Mikromethoden 238 18.1 Lernkonzert 238 18.2 Brainstorming 239 18.3 Mind-Map 240 19 Schülerfeedback mit OPUS 242 19.1 Einführung 242 19.2 Schüler als Datenlieferanten zur Evaluation von Unterricht 242 19.3 Die Schülerfeedbackmethode OPUS 242 19.4 Durchführung eines Schülerfeedbacks mit OPUS 243 19.5 Erfahrungen 245 19.6 Lernziele, Probleme und Vorteile der Methode 246 19.7 Auswahlliste mit möglichen Kriterien zum Schülerfeedback 246 Rückschau und Ausblick 248 Anhang A: Unterrichtsentwurf zum Thema "Die Ökosteuer (k)ein Irrweg?" 249 A1 Lehrplanbezug und Stundenlernziel 249 A2 Lernvoraussetzungen 250 A2.1 Klasse 250 A2.2 Vorwissen und Folgestruktur 250 A3 Lerninhalte 250 A3.1 Analyse der Lerninhalte 250 A3.2 Auswahl der Lerninhalte 252 A4 Lernziele 252 A4.1 Feinlernziele 252 A4.2 Fachspezifisch allgemeine Lernziele 253 A5 Lernorganisation: Gliederung des Unterrichts und Methodenwahl 253 Anhang B: Unterrichtsentwurf zum Thema "Die optimale Bestellmenge" 258 B1 Lehrplanbezug und Stundenlernziel. 258 B2 Lernvoraussetzungen 258 B3 Lerninhalte 259 B3.1 Strukturanalyse 259 B3.2 Auswahl, Reduktion und Anordnung der Inhalte 260 B4 Lernziele 261 B4.1 Feinlernziele 261 B4.2 Fachspezifisch allgemeine Lernziele 261 B5 Lehr- und Lernorganisation 261 B5.1 Begründung methodischer Entscheidungen und eingesetzter Medien 261 B5.2 Darstellung des Unterrichtsverlaufs 261 Literaturverzeichnis 265 Webseiten 269