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'Representative Deficits in the Party State': The understanding of representation is a much-discussed aspect in a parliamentary democracy. The debates surrounding the introduction of parity electoral lists illustrate this discourse particularly well. This paper therefore analyses and examines various theories of representation, their implications for electoral law, the role of political parties and their influence, and possible changes to the representative system.
Inés Manero Flock studierte von 2016 bis 2021 Rechtswissenschaft mit dem Schwerpunkt Verfassungs- und Verwaltungsrecht an der Universität Passau sowie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von 2022 bis 2025 verfasste sie ihre Dissertation an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht unter der Betreuung von Prof. Dr. Michael Goldhammer. Promotionsbegleitend war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in mehreren Wirtschaftskanzleien in Frankfurt am Main tätig. Seit März 2024 absolviert sie ihr Rechtsreferendariat im Bezirk des Landesgerichts Frankfurt am Main unter anderem mit einer Station beim Auswärtigen Amt im Generalkonsulat in Miami.
1. Einführung Hintergrund und Motivation - Gegenwärtige Präsenzdefizite - Forschungsstand
2. Zwischen Theorie und Praxis: Die Relativität von Repräsentationsdefiziten Was ist Repräsentation? - Identifikation defizitärer Repräsentation - 'Krise' der repräsentativen Demokratie durch fehlende Akzeptanz?
3. Parlamentarische Repräsentation in der grundgesetzlichen Demokratie Charakteristika der repräsentativen Demokratie des Grundgesetzes - Parteien als Motor parlamentarisch-repräsentativer Demokratie - Das Verhältnis von Repräsentation und Partizipation
4. Anwendbarkeit unterschiedlicher Repräsentationsansätze Die Europäische Union - Stichproben: Anwendbarkeit auf nichtstaatliche Strukturen - Politische Repräsentation in Spanien - Das Verhältnis von Repräsentation und Demokratie
5. Ergänzung eines epistemologischen Ansatzes um deskriptive Elemente Einführung verpflichtender Quoten - 'Repräsentativere' Demokratie durch offene Listen - Repräsentative und plebiszitäre Mechanismen im innerparteilichen Raum
6. Repräsentationsmodelle im Spannungsfeld von Theorie und Praxis 'Verbesserung' der Repräsentation?
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