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Inklusion ist eine der aktuellen bildungspolitischen Herausforderungen. Die Realisierung von gemeinsamem Unterricht einer heterogenen Schülerschaft stellt auch den Fremdsprachenunterricht vor neue Aufgaben. Der Autor präsentiert Erkenntnisse einer dreijährigen unterrichtsbegleitenden, quantitativen wie qualitativen Erhebung inklusiven Englischunterrichts an einem Gymnasium und bettet diese umfassend in den Diskurs der Inklusions- und Zweitspracherwerbsforschung ein. Er formuliert «Best-Practice»-Empfehlungen, die einen eigenständigen, wissenschaftlich fundierten Impuls in die englische Sprachwissenschaft hinsichtlich des Zweitspracherwerbs und in die englische Fachdidaktik hinsichtlich der Unterrichtspraxis geben. Die Umsetzung von Inklusion kann gelingen, so das Fazit.
Jan Springob studierte an der Universität zu Köln mit Auslandsaufenthalten in Snyder (USA), Birmingham (UK) sowie Charlotte (USA). Er arbeitet als Studienrat für Englisch und Geschichte und ist abgeordnet an das Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln.
Inklusiver Englischunterricht am Gymnasium - Der Inklusionsbegriff - Leistungsentwicklung in inklusiven Settings - Zweit- und Fremdsprachenerwerb - Literalität und Bedeutung der Erstsprache - Mehrsprachigkeit - Einfluss von Motivation - Lernen einer Zweitsprache für «at-risk students» - Realisierung gemeinsamen Lernens in der Praxis