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In "Morgel und der feurige Held" droht der Morgelwald in Flammen aufzugehen: Meterhohe Flammen schlagen aus der Schutzhütte am Komstkochsteich, eine gigantische, rauchschwarze Säule verdunkelt den Himmel, und die Waldbewohner fliehen in Panik vor dem Knistern und Prasseln des Feuers.
Schon die ersten Zeilen ziehen in einen atemlosen Wettlauf gegen die lodernden Flammen, in dem jeder Baum und jedes Blatt zu brennen droht - eine Atmosphäre, die elektrisierende Spannung verspricht, ohne zu viel zu verraten.
Als Flocke, die flinke Post- und Sanitätstaube, den Brand entdeckt, ertönt sogleich die Sirene der Morgelwaldfeuerwehr. Unter dem strengen Kommando des Keilers Karlo formiert sich eine bunte Truppe aus Frischlingen und einem mutigen Bären. Trotz hitziger Rivalität unter den Brüdern Ben und Ken und der knirschenden Technik gilt es, Schaufel und Strahlrohr zu meistern und das Feuer einzudämmen. Jeder Feuerwehrschlauch, jede Schaufelbahn ist ein Nervenkitzel - und doch bleibt das Schicksal der Einsatztruppe bis zuletzt ungewiss.
Spannende Dialoge zwischen hitzköpfigen Junghelfern und dem stoischen Kommandanten, dramatische Drehungen und der Hauch einer zauberhaften Welt machen aus diesem kurzen Abenteuer eine Geschichte, die Jung und Alt gleichermaßen fesselt. Wer ist der "feurige Held" wirklich - und welche Überraschung wartet jenseits der Rauchschwaden? Diese Erzählung verspricht Mut, Zusammenhalt und ein kleines Wunder.
Im Juli 1964 wurde ich in Bad Langensalza geboren und wuchs am Rande des nördlichen Thüringer Waldes in Waltershausen auf. Nach einer Ausbildung zum Maschinisten arbeitete ich einige Jahre in der Baubranche. Eine weitere Berufung fand ich später als Kaufmann im Schulhandel mit Schwerpunkt der Schulmathematik. Über eine Dekade lang arbeitete ich unter anderem als Herausgeber, Verleger sowie als Lehrmittelhändler. Nach einer längeren beruflichen Auszeit spürte ich in mir den Drang, zu schreiben.