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"Elsbeth von Küssaberg, das Gotteli von St. Agnesen" ist ein episches Gedicht von Karl Friedrich Würtenberger, das im Kletgau spielt, einer Region am Hochrhein. Die Erzählung beginnt mit einer malerischen Beschreibung der Küssaburg, einer alten Burg, die hoch über dem Rhein thront. Die Ruinen der Burg sind von Efeu umrankt und bieten einen Rückzugsort für die Natur. In dieser Umgebung entfaltet sich die Geschichte von Elsbeth, der Tochter des Vogts der Küssaburg. Elsbeth ist eine junge Frau von großer Anmut und Güte, die sich um die Armen und Kranken der Umgebung kümmert. Eines Tages trifft sie auf den jungen Junker Kuonrad, der auf der Flucht vor politischen Intrigen Zuflucht auf der Burg sucht. Zwischen Elsbeth und Kuonrad entwickelt sich eine zarte Romanze, die durch ein dramatisches Gewitter auf die Probe gestellt wird. Während des Sturms wird Kuonrad von einem Ast getroffen und Elsbeth pflegt ihn mit Hingabe gesund. Die Geschichte ist reich an Naturbeschreibungen und vermittelt ein tiefes Gefühl für die Landschaft und die Menschen des Kletgaus. Würtenberger nutzt die Erzählung, um Themen wie Ehre, Pflicht und die Macht der Liebe zu erkunden. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und die Handlung ist durchzogen von einer melancholischen Schönheit, die den Leser in eine vergangene Zeit entführt.
Karl Friedrich Würtenberger (* 12. Dezember 1838 in Zürich, Schweiz; - 3. Juli 1911 in Küßnach) war Kaufmann, Ehrenmitglied der russischen Akademie in St. Petersburg und Heimatdichter.
"Als Heimatschriftsteller hat Karl Friedrich Würtenberger der Gemeinde Küßnach eine Reihe wertvoller Arbeiten gewidmet."