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Lesekompetenz kann über Aufgaben gemessen werden. Diese sollten von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad sein. Doch wie lässt sich dieser bestimmen? Auf der Grundlage der PISA-Studie wurden die schwierigkeitsbestimmenden Merkmale «Entscheidungsspielraum», «Präzisionsgrad» und «Integrationsgrad» ermittelt. Diese Kriterien werden in dieser Arbeit aus deutschdidaktischer Perspektive präzisiert und differenziert. Des Weiteren wird erforscht, inwieweit ihre Kombination zu Aufgaben unterschiedlichen Anspruchsniveaus führt. Datenbasis ist dabei der Thüringer Kompetenztest der Jahre 2003 und 2004, ein landesweiter Schulleistungstest.
Die Autorin: Kirstin Schweitzer wurde 1978 geboren. Von 1997 bis 2003 studierte sie an der Universität Jena Deutsch und Französisch für das Lehramt an Gymnasien sowie Deutsch als Fremdsprache. Von 2003 bis 2005 war sie Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Fachdidaktik Deutsch. Seit 2005 ist sie an einem Jenaer Gymnasium tätig.
Aus dem Inhalt: Bestimmung des qualitativen Aspekts von Lesekompetenz: Subskalen - Bestimmung des quantitativen Aspekts von Lesekompetenz: Schwierigkeitsgrade - Schwierigkeitsbestimmende Merkmale von Texten - Schwierigkeitsbestimmende Merkmale von Aufgaben - Entscheidungsspielraum - Präzisionsgrad - Integrationsgrad - Zusammenhänge zwischen schwierigkeitsbestimmenden Merkmalen.