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Frankreich war eine der vier Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die 1945 das Internationale Militärtribunal (IMT) von Nürnberg bildeten. Dennoch war über den französischen Beitrag zum Prozess gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher bislang nur wenig bekannt. Die Studie untersucht diesen Beitrag erstmals systematisch aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Die politischen Ziele, die die Regierung in Paris mit dem Prozess verfolgte, werden ebenso herausgearbeitet wie die Standpunkte der französischen Delegation in Nürnberg und ihre juristischen Argumentationslinien. Außerdem wird gezeigt, wie die französische Öffentlichkeit den Prozess wahrnahm und bewertete.
Die Studie wurde mit dem Forschungsförderpreis der Freunde der Universität Mainz e.V. 2018 ausgezeichnet.
Matthias Gemählich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Historischen Seminars an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Frankreichs Regierung und die Bildung des Internationalen Militärtribunals 1945 - Die französische Delegation in Nürnberg - Der juristische Beitrag Frankreichs zum Prozess gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher - Das Urteil von Nürnberg in der öffentlichen Meinung in Frankreich