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Gegenstand der Arbeit ist der Streit über die Stiftung des Städelschen Kunstinstitutes und dessen Begutachtung durch Christian Friedrich Mühlenbruch, einem Pandektist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Aus dem Rechtsfall entstanden das Städel Museum und die Frankfurter Kunsthochschule. Der Rechtsstreit beschäftigte eine Vielzahl von Gerichten und Rechtsfakultäten und gab Anlaß zu diversen Stellungnahmen. Ziel dieser Arbeit ist die Ermittlung von Mühlenbruchs Rechtsverständnis. Hierzu wird zunächst ein Überblick über den Rechtsfall sowie die historischen und rechtlichen Entwicklungen der Zeit, den Verlauf des Rechtsstreits und seine Kontroversen gegeben, um sodann Mühlenbruchs Argumentation bei der Beurteilung des Rechtsfalles auf evtl. Widersprüche zu untersuchen, seine Rechtsmethodik und sein Rechtsverständnis zu ermitteln.
Peter Kröll studierte Rechtswissenschaften an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Er ist Rechtsanwalt.
Inhalt: Darstellung des Städelschen Beerbungsfalles und des gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmens - Überblick über den Verlauf des Rechtsstreits und die zeitgenössischen Stellungnahmen - Zusammenfassung der Kontroversen - Würdigung der Argumentation Mühlenbruchs - Mühlenbruchs rechtsmethodisches Vorgehen - Mühlenbruchs Rechtsverständnis und Verhältnis zur historischen Rechtsschule.