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Wie hängen Lebensgeschichten mit Selbstreflexion und Sinnkonstitution zusammen? Der Band mit Kapiteln zu Sprache, Dialog und Bildung betrachtet Subjektwerdung als ästhetische und soziale Aufgabe. Im Grundbestreben der Reihe, Theologie, Soziale Pädagogik und Ästhetik zusammen zu denken, fasst der Band Soziale Pädagogik als Poetologie.
Prof. Dr. Dr. Ralf Evers, Rektor Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, Hochschullehrer Evangelische Hochschule Dresden
Einleitung 1 Erzählen um des Lebens willen 1.1 Lebensgeschichte als reflexives und als ästhetisches Projekt 1.2 Lebensgeschichte als religiöses Projekt 1.2.1 Religion und gelebtes Leben 1.2.2 Religion und erzähltes Leben 1.2.3 Gott als Autor oder Gott als Hörer meiner Lebensgeschichte 2 Identität und Verständigung. Erwägungen zu Anspruch und Möglichkeit von Kommunikation 2.1 Sprache und Welterfahrung 2.2 Verstehen und Dialog 2.2.1 Die Hörer:innen 2.2.2 Martin Buber 2.2.3 Hans-Georg Gadamer 2.3 Wahrheit und Verantwortung 2.4 Identität und Verständigung oder: Vom Anderen 3 Bilder eines veränderten Menschseins 3.1 Subjektwerdung und Religion 3.2 Subjektwerdung als ästhetische Aufgabe 4 Bildung, Subjektwerdung und Lebensgeschichte 4.1 Bildung als Subjektwerdung 4.2 Subjektivität und Sozialität 5 Alter, Bildung, Religion 5.1 Altenbildung 5.2 Alterität und Bildung 6 Diakonie und Subjektwerdung. Acht Gedankensprünge 6.1 Ich denke, also bin ich 6.2 Subjektivität und Identität 6.3 Temporalität und Sozialität 6.4 Werden und Erzählen 6.5 Rechtfertigung 6.6 Alterität 6.7 Thesen 6.8 Ecce homo. Eine Collage im Advent Literatur