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Die Last der Freiheit
Hamburg, 2037. Die Welt ist geordnet. Die Welt ist sicher. Die Welt ist eine Lüge.
HARMONY kontrolliert alles - Energie, Politik, Erinnerungen. Wer sich fügt, lebt komfortabel. Wer Fragen stellt, verschwindet.
Elias Varden stellt keine Fragen. Nicht mehr. Denn HARMONY hat ihm genommen, wovon er nicht einmal weiß, dass es existiert hat: seine Vergangenheit, seine Liebe, seinen Verstand. Als er einen analogen Kristallspeicher findet - unscannbar, alt, verboten -, sieht er das Gesicht einer Frau, die er nicht kennt. Und hört eine Warnung: Du musst dich erinnern, bevor sie es wieder nimmt.
In derselben Nacht springt Elias vom Balkon seines Hochhauses. Nicht um zu sterben. Sondern um zum ersten Mal seit Jahren frei zu sein.
Was folgt, ist eine Jagd durch die Unterwelt einer Stadt, die ihre eigene Geschichte vergessen hat. Eine Rebellion, die nicht mit Waffen kämpft, sondern mit Erinnerung. Und eine Frage, die schwerer wiegt als jede Antwort:
Was, wenn die größte Bedrohung für die Freiheit nicht Unterdrückung ist sondern Bequemlichkeit?
Ein dystopischer Roman über KI, Kontrolle und den Mut, selbst zu entscheiden.
Ramanan Thanapalasingam, geboren 1990, lebt und arbeitet in Hamburg. Als Sohn tamilischer Einwanderer wuchs er in Deutschland auf - zwischen zwei Kulturen, zwei Sprachen, zwei Welten. Seit über 18 Jahren ist er in der IT-Branche tätig, wo er täglich erlebt, wie Technologie unser Leben durchdringt, vereinfacht und unmerklich verändert. Diese Beobachtungen, gepaart mit einer lebenslangen Faszination für Science-Fiction, führten zu Die Last der Freiheit - seinem Debütroman, der die Frage stellt, ob die größte Gefahr für unsere Freiheit nicht von außen kommt, sondern aus unserem eigenen Wunsch nach Bequemlichkeit. Wenn er nicht schreibt, ist er auf Deutschlands Straßen unterwegs - beruflich rund 60.000 Kilometer im Jahr.