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Reinhard Münch schildert im vorliegenden Buch die Entwicklung der Eisenbahn in Mecklenburg-Vorpommern. Er erzählt vom Aufbau des Streckennetzes, den Nebenstrecken mit ihren Schmalspurbahnen, der Mecklenburger Bäderbahn und vom doch nicht ganz so schnellen 'Rasenden Roland'. Auch den Fragen, ob Lokführer ein Traumberuf oder die Winterzeit eine schöne Zeit sei, wird nachgegangen. Anschaulich erklärt der Autor auch, wie ein immobiler Zug genutzt werden kann, was das Ende der RAF mit Mecklenburg-Vorpommern zu tun hat und welch wichtige Rolle einst Renate Fölsch spielte.
Die Eisenbahngeschichte in Mecklenburg bis 1920 Mit 230 km/h durch Mecklenburg Die M.B. - Mecklenburger Bäderbahn Der etwas langsame Rasende Roland Molli - eine Fahrt an der Küste Usedomer Eisenbahngeschichten Winterzeit - schöne (?) Zeit Altes Schätzchen restauriert Der immobile Zug Lokführer - Traumberuf? Unglücksfälle Eine Frau im Eisenbahn-Top-Management Alles wohl geordnet Das Ende der Rote-Armee-Fraktion Ja, ja - die gaude olle Isenbahn