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Seit der technischen Revolution im 19.Jahrhundert mit Industrialisierung und gesellschaftlicher Umbrüche war der Schienentransport immer das Rückgrat des Staates. Besonders in Krisenzeiten standen Schienenfahrzeuge immer wieder im Vordergrund zur Bewältigung der Missstände. In den Zeiten des 2.Weltkrieges in München wurde eine ganz spezielle Art der Schienenfahrzeuge elementarer Teil der Versorgung, des Waren- und Personen-Transports und letztlich der Schuttbeseitigung. Diese Geschichte der schmalspurigen Hilfsbahnen in einer kurze Epoche von 1943 bis 1950 beschreibt dieses Buch. Zusammengestellt wurde es aus vielen Protokollen, Dokumenten, Zeitungsartikeln und vor allem eindrucksvollen Bildern dieser wohl düstersten Zeit in München.
Der Autor Reinhold Kocaurek wurde 1954 in München geboren und hat über seinen Vater den Eisenbahn-Virus geerbt. Da die Familie lange kein Auto besaß, wurde viel Trambahn gefahren und Reinhold stand meist hinter dem Fahrer und vollzog jede Handbewegung des Fahrers nach. Ab 1965 lag das Probelos der Münchner U-Bahn keine 100m neben der elterlichen Wohnung und somit waren die Interessen klar definiert. Nach einem langen Berufsleben in einem großem Münchner Medienbetrieb hatte er erst in seinem Ruhestand Zeit, sich der Geschichte der Münchner Trambahn zu widmen. Dazu kam sein Einsatz zum Erhalt der historischen Trambahnwagen bis heute, die er in der Mehrzahl noch vom Betrieb her kannte und selbst damit gefahren war. Bei vielen Archivbesuchen stieß er auf die lange Geschichte der Münchner Dampf-Hilfsbahn, die er hier in seinem eigenen Stil erzählt und dokumentiert.