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Bedingungsgefüge in sozialwissenschaftlichen Theorien werden mit Hilfe komplexer Relationen (z. B. Kausalität, System) konstruiert. Die verschiedenen Relationen implizieren eine jeweils unterschiedliche Weltsicht. Irene Pütter untersucht, welche Konsequenzen die Wahl einer bestimmten Relation für den Inhalt einer Theorie hat und ob es Kriterien für die Wahl zwischen Relationen gibt. Anhand der Konstruktion von "seelischer Gesundheit" bei C. R. Rogers analysiert die Autorin die spezifischen Leistungen des kausalen, funktionalen, systemischen sowie teleologischen Modells.
Privatdozentin Dr. Irene Pütter arbeitet im Bereich Pädagogik bei Verhaltensstörungen an der Universität Hannover. Die hier angezeigte Arbeit wurde 1998 als Habilitationsschrift vom Fachbereich Pädagogik der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg angenommen.
1. Einleitung.- I: Wissenschaftstheoretische Grundlagen.- 2. Erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Fragen der Theoriekonstruktion: Wahrnehmung, Perspektiven, Realitätsausschnitte, Schemata.- 3. Zusammenhangsmodelle als Gruppe von Relationen.- II: Theorienanalyse.- 4. Zusammenhangsmodelle in der Konstruktion von "seelischer Gesundheit" bei ROGERS.- 5. Schlußbemerkungen.- 6. Literatur.