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Ein Toter auf dem ersten Wiener Opernball - und ein Geheimnis, das Jahrzehnte überdauert hat Wien, 1877. Der erste Opernball erstrahlt in voller Pracht und verwandelt die Stadt in ein funkelndes Schauspiel - bis ein junger Mann mitten im Festsaal tot zusammenbricht. Kommissar Blumrod ermittelt im Umfeld der Gäste und stößt auf ein Geflecht aus Eifersucht, Intrigen und gesellschaftlichen Rivalitäten. Im Zentrum stehen die russische Komponistin Olga Smirnitskaja und ihre verhängnisvolle Vergangenheit mit Johann Strauss II. Doch je tiefer Blumrod gräbt, desto klarer wird: Manche Gefühle überdauern Jahrzehnte. Und einige fordern noch immer ihren Tribut. »Im Schatten des Opernballs« ist ein atmosphärischer historischer Krimi vor der Kulisse des kaiserlichen Wien, inspiriert von realen Personen und Ereignissen, voller Musik, Geheimnisse und überraschender Wendungen.
Sophie Reyer wurde 1984 in Wien geboren, wo sie auch heute lebt. Nach dem Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln erlangte sie 2017 den Doktor der Philosophie in Wien. Sophie Reyer hat bereits zahlreiche Theaterstücke sowie Romane geschrieben, die unter anderem bei S. Fischer, Edition Atelier oder Czernin erschienen. Sie erhielt 2010 und 2013 den Literaturförderpreis der Stadt Graz und 2013 den Preis »Nah dran!« für das Kindertheaterstück »Anna und der Wulian«. Sie gibt zudem Lehrgänge für Film-, Medien- und Theaterwissenschaft an der Uni Wien und der Pädagogischen Hochschule Baden. Ihr Roman »Tod bei den Salzburger Festspielen« (Emons 2026) war auf sämtlichen Österreich-Bestsellerlisten.