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Aller guten Dinge sind drei, behauptet bekanntlich der Volksmund. Doch der Stadt Kiel sollte es auch im dritten Anlauf nicht gelingen, die Holtenauer Förderegion nach ihren Vorstellungen zu entwickeln. Sei es wie im vergangenen Jahrhundert als Freihafen und Industriestandort oder, wie zuletzt über Jahrzehnte geplant, als großflächiges Mischquartier für Wohnen und Wirtschaften in exklusiver Wasserlage. Warum dagegen die Militärs ihre Ansprüche immer wieder durchsetzen und in Gestalt der Seeflieger eine gut neunzigjährige Präsenz auf dem Gelände entfalten konnten, ist das zentrale Thema dieses Buches, das aber auch Schleswig-Holsteins einzige Quarantäneanstalt und den Kieler Landflughafen in den Blick nimmt, weil alles untrennbar miteinander verwoben ist. Durch die geopolitischen Umbrüche der jüngsten Zeit mit ihren Auswirkungen bis an die Peripherie dürfte der lokalen Retrospektive eine besondere Aktualität zukommen.
Stefan Wendt forscht bevorzugt zu vernachlässigten Themen der schleswig-holsteinischen Landesgeschichte. Seit gut einem Jahrzehnt konzentriert sich der gebürtige Hamburger auf die historischen Blindstellen seiner Wahlheimat Kiel und sucht mit diesem opulenten Textbildband die Zahl der "weißen Flecken" in der Fördegeschichtslandschaft weiter zu reduzieren.
Stefan Wendt forscht bevorzugt zu vernachlässigten Themen der schleswig-holsteinischen Landes- und Lokalgeschichte. Seit gut einem Jahrzehnt konzentriert sich der gebürtige Hamburger auf die historischen Blindstellen seiner Wahlheimat Kiel und sucht mit diesem Buch - einer Überblicksdarstellung, der mehrere Fachaufsätze vorangegangen sind - die Zahl der "weißen Flecken" in der Fördegeschichtslandschaft zu reduzieren.