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Displaying the sharp wit and astute commentary that are Malcolmian trademarks, this brief volume develops into a memoir like few others in our literature.
zum Produkt € 19,50*
Ghost Image is made up of sixty-three short essays--meditations, memories, fantasies, and stories bordering on prose poems--and not a single image. Hervé Guibert's brief, literary rumination on photography was written in response to Roland Barthes's Camera Lucida, but its deeply personal contents go far beyond that canonical text. Some essays talk of Guibert's parents and friends, some describe old family photographs and films, and spinning through them all are reflections on remembrance, narcissism, seduction, deception, death, and the phantom images that have been missed.
Both a memoir and an exploration of the artistic process, Ghost Image not only reveals Guibert's particular experience as a gay artist captivated by the transience and physicality of his media and his life, but also his thoughts on the more technical aspects of his vocation. In one essay, Guibert searches through a cardboard box of family portraits for clues--answers, or even questions--about the lives of his parents and more distant relatives. Rifling through vacation snapshots and the autographed images of long-forgotten film stars, Guibert muses, "I don't even recognize the faces, except occasionally that of an aunt or great-aunt, or the thin, fair face of my mother as a young girl." In other essays, he explains how he composes his photographs, and how--in writing--he seeks to escape and correct the inherent limits of his technique, to preserve those images lost to his technical failings as a photographer.
With strains of Jean Genet and recurring themes that speak to the work of contemporary artists across a range of media, Guibert's Ghost Image is a beautifully written, melancholic ode to existence and art forms both fleeting and powerful--a unique memoir at the nexus of family, memory, desire, and photography.
zum Produkt € 25,50*
The success of new far-right movements cannot be explained by fear or rage alone - the pleasures of aggression and violence are just as essential. As such, racism is particularly intense when it is erotically charged, migration presenting as a sexual threat to white women being one of many examples.
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Dinge, die in gewissen Hinsichten schlechter sind, als sie einmal waren oder sein könnten, nennt Gabriel Yoran 'Krempel'. Warum existieren sie überhaupt?
zum Produkt € 22,00*
Saisonkraft bei Amazon. Ausgerechnet. Für die Autorin und Übersetzerin in Geldnot ist es ein Moment der Misere, für alle anderen ein literarischer Glücksfall. Denn was in den Wochen vor Weihnachten entsteht, ist vieles zugleich: Ein Erfahrungsbericht, der ebenso persönlich wie politisch ist. Kritik an den Verhältnissen mit den Mitteln der Selbstironie. Der Blick in eine Halle, die von der Außenwelt abgeschottet ist und gerade deshalb viel über sie verrät.
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In ihrem essayistischen Werk zeigt die große US-amerikanische Erzählerin Ursula K. Le Guin, warum wachstums- und fortschrittsgetriebene Utopien zwangsläufig in Abgründen von Gewalt münden und wie zyklisches Denken die Grundlage für gutes Leben im umfassenden Sinn schafft. Dabei verbindet sie scharfe Kritik an abstrakten »Nichtorten« mit kraftvollen Plädoyers für Gerechtigkeit, Ortssinn und Friedfertigkeit: Am Anfang war nicht der Speer, sondern der Tragebeutel! Dieser Band versammelt drei Essays, drei Reden und ein Gedicht aus drei Jahrzehnten, die unser zivilisatorisches Selbstverständnis radikal in Frage stellen, darunter die beiden legendären Texte »Die Tragetaschentheorie des Erzählens« und »Ein nicht-euklidischer Blick auf Kalifornien als kalten Ort in spe«.
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Wo überall sitzt die Menschenfeindlichkeit? Ein Mädchen steht vor der Schwimmlehrerin und bettelt, endlich in die Fortgeschrittenengruppe zu dürfen. Dabei kann sie nur am Beckenrand ohne Leine gut schwimmen. Die Lehrerin ist gnadenlos, das Mädchen verzweifelt.
Dreißig Jahre später ist Heike Geißler erwachsen und noch immer verzweifelt - aber entschlossen, sich diesem Gefühl zu stellen: Wo ist der Fehler - in Geschlechterrollen, Heroismus, Militarisierung? Was fehlt? Wo sitzt die Menschenfeindlichkeit noch überall? Im Sprechen, im politischen Handeln. In den Landesparlamenten, nicht nur in Ostdeutschland. Sie wehrt sich gegen Rechtsextremismus, feindselige Strukturen und unaushaltbare Verhältnisse. Und übt einen neuen Ansatz, einen anderen Blick. Um daraus Trost und Mut zu schöpfen.
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Die neue Kollegin einer Sexarbeiterin ist aus Silikon. Ein Schlachtergehilfe hantiert in der »Fleischfabrik« mit hochmodernen Tötungsmaschinen. Und die Auszubildenden einer Flughafen-Security sollen verinnerlichen, dass erst regelkonformes Verhalten sie zu Menschen macht.
Magdalena Schrefels Figuren stehen vor den alltäglich-absurden Herausforderungen des Spätkapitalismus - Automatisierung, Kontrolle, Prekarität - und finden überraschende Wege, mit dem Unzumutbaren umzugehen. Und sie fragen nach den Bedingungen der Entstehung von Literatur: Wie macht sie sich Menschen zunutze? Und ist Literatur Arbeit, ja, sogar systemrelevante?
zum Produkt € 16,00*