Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
In den 1930er-Jahren war Lili Körber durch Reprtagen und Bücher wie "Eine Frau erlebt den roten Alltag" bekannt geworden. Ihr Roman "Eine Jüdin erlebt das neue Deutschland" erschien 1934 und wurde sofort verboten. Daraufhin flüchtete sie mit ihrem Mann über die Schweiz und Frankreich nach Amerika.
In "Farewell to Yesterday" schrieb Lili Körber zum ersten Mal auf Englisch und verarbeitete ihre Erfahrungen der Emigration. Beate Swoboda hat den Roman für den Verlag Das kulturelle Gedächtnis ins Deutsche übersetzt.
Am Donnerstag, 15.1.26 werden die Autorin Lili Körber und ihr Werk vorgestellt.
Es liest: Claudia Burckhardt.
Deutschland ist seit mehr als 35 Jahren wiedervereint, doch die Kluft zwischen Ost und West scheint größer denn je. Die Stärke der AfD – vor allem bei der jungen Wählerschaft – ist Beleg für eine große Polarisierung. Genau diese Themen greift Nora Zabel in ihrem gesellschaftskritischen Sachbuch "Vereint in Zerrissenheit" auf.
Am 1. Dezember wird Nora Zabel mit Lilly Blaudszun darüber in der vorwärts-Buchhandlung diskutieren, moderiert von Kai Doering vom "vorwärts"
"Quertreiber" haben bei uns keinen guten Ruf. Überall wird Anpassung verlangt. Die Autoren Matthias Meisner und Paul Starzmann von "Mut zum Unmut" drehen den Spieß um. Sie zeigen anhand konkreter Fälle, warum es gefährlich ist, wenn niemand mehr den Mit hat, "Nein!" zu sagen, und wie konstruktiver Ungehorsam geht. Widerstand ja, aber fröhlich, nicht verbittert, fair, nicht fies.