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Kabarettlesung mit Gerhard Radtke
Lesung mit Johanna Ritter
Musik mit Storch&Storch
Auf Harz und Nieren
ein schwarzhumoriger Krimi aus dem Harz
Blut oder Leben!"
Unter diesem Motto steht der neue Krimi (Titel: "Auf Harz und Nieren") von Roland Lange. Der Autor schlägt mit dem 1. Band dieser neuen Serie aus dem Gmeiner Verlag einen schwarzhumorigen Ton an, mit dem der Protagonist, Blutfahrer Freddie Töpperwien, die kriminellen Ereignisse in seinem 350-Seelen-Heimatdorf schildert.
Das Kaff Bollenstedt liegt abgeschieden zwischen bewaldeten Höhenzügen am Rand des Harzes. Ignoriert von der Außenwelt, kümmern sich die Bewohner selbst um ihre Belange. Nicht mal ein Hausarzt verirrt sich in den Ort!
In Bollenstedt wohnt auch Blutfahrer Freddie Töpperwien, der zusammen mit seiner Mutter Marlene eine medizinische Rundumversorgung für das Dorf anbietet. Als Mutter Töpperwien eines Nachts entführt wird, herrscht helle Aufregung. Die Entführer verlangen 250 Blutkonserven für das Leben von Marlene Töpperwien, und das innerhalb weniger Tage!
Dorfsheriff Claus übernimmt die "Ermittlungen", Freddie und seine Freunde bereiten unterdessen eine Blutspendenaktion vor. Parallel dazu sucht Freddie zu Hause nach Hinweisen auf die Entführer – und macht die bittere Entdeckung, dass seine Mutter hinter seinem Rücken eine Parallelexistenz geführt hat! Mit den Nerven am Ende, muss er schließlich noch eine weitere Überraschung ertragen. Es wird nicht die letzte sein ...
Volle Fahrt voraus! - Die Soleil sticht ein zweites Mal in See!
Maria erfährt es aus erster Hand: Die berühmte Schauspielerin Diana Major, die einst das Kreuzfahrtschiff Soleil taufte, will ihre Memoiren herausbringen. Sie sollen von einer Ghostwriterin auf dem Schiff geschrieben werden. Mit diesen Neuigkeiten versammeln sich neben ehemaligen Liebhabern, die voll Sorge auf die Memoiren blicken, auch die Familie der Berühmtheit sowie Reporter und Schaulustige an Bord. Mit im Gepäck sind Skandale, Geheimnisse, Intrigen und Lügen - sowie jemand, der die Memoiren um jeden Preis verhindern will.
Wie kann er sich erfüllen, der Traum, in der Moderne leben zu wollen? In ihrem autobiografischen Buch blickt Bestsellerautorin Necla Kelek zurück auf ihre Kindheit und Jugend und auf den Weg, der ihre Familie aus der Metropole Istanbul in die deutsche Provinz nach Bückeburg führte. Emotional und atmosphärisch dicht erzählt sie über die Freuden und Sorgen einer Familie, die ihre Hoffnung zunächst auf die neue Republik Atatürks setzte und dann ihr Glück in Deutschland suchte. Die Geschichte einer säkularen Einwandererfamilie, deren Erlebnisse und Eindrücke einen neuen Blick auf die junge Bundesrepublik erschließen. Und die Geschichte einer jungen Frau, die sich integrierte, assimilierte, indem sie aus beiden Welten das Beste nahm. Sie lernte, die alte wie die neue Heimat mit offenen Augen zu betrachten, und blieb als Tochter Atatürks immer ein Kind aus Istanbul. Die bewegende Geschichte eines Glückskindes