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Die Autorin analysiert biographisch-narrative Interviews unter der Fragestellung nach dem Zusammenhang von biographischem Erleben und antisemitischer Einstellung und formuliert Anregungen für eine kritische (sozial)-pädagogische Praxis.
Im Rahmen ihrer Untersuchung setzt sich die Autorin empirisch, qualitativ forschend mit dem Phänomen Antisemitismus auseinander und geht dabei der besonderen Fragestellung nach dem Zusammenhang von biographischem Erleben und antisemitischer Einstellung nach. Unter Rekurs auf sozialwissenschaftliche Antisemitismustheorien sowie mithilfe interpretativer Methoden (erzählanalytische Dateninterpretation und Tiefenhermeneutik) unterzieht sie biographisch-narrative Interviews mit muslimisch-migrantischen Jugendlichen einer Analyse und formuliert Anregungen für eine kritische (sozial-)pädagogische Praxis.
Anke Schu, Jg. 1977, ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin, Sozialarbeiterin /-Pädagogin, Erzieherin und tätig in der offenen Kinder -und Jugendarbeit. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kindheits -und Jugendforschung, Biographieforschung, Antisemitismus.Micha Brumlik (1947-2025) war von 1981 bis 2000 Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Heidelberg und danach Professor am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von 2000 bis 2005 war er zudem Leiter des Fritz Bauer Instituts.