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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2.5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Europäische Kunstgeschichte), Veranstaltung: Oberseminar: Edvard Munch, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Ausstellung Edvard Munch 1912 in Deutschland ist vom 24.11.2002 bis 16.02.2003 in der Kunsthalle Bielefeld zu sehen. Vor 90 Jahren feierte die Kunstszene den Maler Edvard Munch (1863-1944) als den bedeutendsten lebenden Künstler neben Picasso und als den Wegbereiter für die Moderne. Ausgelöst wurde der Jubel durch die Kölner Sonderbund Ausstellung. Welche Bilder damals zu sehen waren, zeigt heute die Kunsthalle Bielefeld. Der endgültige künstlerische Durchbruch gelang Munch 1912 mit der Sonderbund-Ausstellung in Köln. Danach wurde er in ganz Deutschland bekannt. Ursprünglich Platz für rund 25 Gemälde. Es wurden dann doch 32 ausgestellt, die einen umfassenden Überblick über Munchs bisheriges Werk gaben.Im Ehrensaal der Sonderbund-Ausstellung hatte Munch eine persönlich inszenierte Ausstellung von 32 Werken präsentiert. Auch wenn es nicht möglich war, alle Exemplare, die es damals in Köln zu bestaunen gab, heran zu holen, bemüht sich die Kunsthalle Bielefeld, die Schau von einst zu rekonstruieren. Ein Kurzfilm zum Leben und Schaffen des Künstlers ist für den Besucher eine willkommene Einführung in das Thema. Großformatige Schwarz-Weiß-Fotokopien lassen erahnen, wie und wo die Bilder vor gut 90 Jahren hingen."
Antonia Kostretska ist eine Autorin, die ihre Werke auf Deutsch, Ukrainisch und Russisch publiziert. Sie absolvierte zwei Hochschulausbildungen in der Ukraine: die Nationale Universität für Technologie und Design in Kiew (1974) und die Staatliche Pädagogische Universität Winnyzja (1991). Viele Jahre arbeitete sie als Ingenieurin, Wirtschaftswissenschaftlerin und Lehrerin in der Sowjetunion, der Ukraine und Russland. Von 2002 bis 2007 studierte sie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo sie einen Magister-Abschluss in Literatur- und Kunstgeschichte erwarb. Parallel dazu war sie auch an der Universität tätig. 2021 verteidigte Kostretska ihre Dissertation "Forschung zur Nationalkultur und Geschichte der Ukraine" und erlangte den Doktortitel in Kulturwissenschaften an der Ukrainischen Akademie für Innovative Technologien. Anschließend wurde sie zum ordentlichen Mitglied gewählt. In Deutschland gründete (2009) und leitete (bis 2015) sie den Internationalen Literaturclub in Günzburg, der 2012 mit dem Integrationspreis der Schwäbischen Regierung ausgezeichnet wurde. Seit 2014 trägt Kostretska dazu bei, den Einfluss der ukrainischen Geschichte und Kultur in Westeuropa zu verbreiten. Autor wissenschaftlicher Publikationen sowie Artikel in Enzyklopädien und Zeitschriften. Ihre Artikel wurden beispielsweise im Enzyklopädischen Verzeichnis "Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker" veröffentlicht. Kostretskas Werke sind in den Bibliografien der folgenden Artikel der deutschen Wikipedia aufgeführt: Ukraine, Homunkulus, Nikolai Iwanowitsch Pirogow, Sonderbund (Malerei), Frankenstein (Roman), Kertsch, Martin Greif und Charles de Graimberg. Sie sind außerdem im ukrainischen Wikipedia-Artikel "Ukrainische Diaspora" enthalten. Ihre Gedichte wurden in deutschen Zeitschriften sowie in den Jahressammlungen Bibliothek deutschsprachiger Gedichte (Realis Verlag München) veröffentlicht sowie von Komponisten Olga Magidenko und Boris Kogan vertont.