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Der Roman handelt von Leben, Träumen, Angst, Zweifeln und der Suche nach Vorbildern, Perspektive und Sinn der jungen Sophie an der Schwelle zum Erwachsenwerden stellvertretend für viele junge Menschen. Enttäuscht und zornig hat Sophie die Schule geschmissen und ihr Elternhaus verlassen. So wie die Erwachsenen in ihrem Umfeld will sie niemals werden. Zwischen Aufenthalt auf einem Zeltplatz, Housesitting und Job als Bedienung entsteht ein Tagebuch, das sich schließlich zu einem Gerüst für ein selbst bestimmtes Leben entwickelt. Doch Zweifel bleiben: Gibt es Hoffnung - nach Kriegen und Zerstörung? - nach Verlust von Menschlichkeit? - nach Ausbeutung von Mensch und Umwelt? - nach Ignoranz und Verleugnung? Bevor Sophie ihre Vorhaben umsetzen kann, muss sie erst noch einmal nach Hause zurück. - Zu allen Zeiten haben sich die Jungen unverstanden gefühlt, doch zu keiner Zeit meines Lebens ( Jahrgang 1951 - also uralt) schienen sie so hoffnungslos und voller Angst. - Ich möchte dem etwas entgegen setzen. Das geht m. E. nur mit Selbstkritik und dem Willen zu Veränderung. Das Buch eignet sich auch sehr gut für Eltern, die manchmal so gar nicht mehr wissen, was ihre heranwachsenden Kinder alles umtreibt und die diese doch so gerne verstehen möchten.
Geboren 1951, als Kind noch ausgestattet mit den Strapsen von Pippi Langstrumpf, habe ich viele Veränderungen sowohl auf gesellschaftlicher als auch politischer und musikalischer Ebene erlebt. Als Mädchen mit vielen Einschränkungen, die ich in der Regel als Herausforderung empfand. Doch niemals habe ich aufgrund des Zustandes der Welt diese Lähmung erlebt, wie ich sie bei vielen Heranwachsenden sehe. Als junge Studentin habe ich die 68er Bewegung in Frankfurt erlebt, habe während des Studiums meinen ersten Sohn bekommen und war mit 23 Lehrerin. Heute blicke ich auf 5 Kinder und 6 Enkel zurück. Gearbeitet habe ich als Bedienung - wer nicht? - Bürohilfe, Lehrerin, Übersetzerin, Bauträgerin, Maklerin, Putzhilfe und Betreuerin, Autorin. Meinen Lehrerberuf habe ich ausgeführt, bis ich 70 Jahre alt war und werde es auch weiterhin als Aushilfe gerne tun. Seit drei Jahren lebe ich mit meinem zweiten Mann in Tirol, womit ich mir einen Traum erfüllt habe. Meine Hobbies sind - wen wundert`s - Schreiben, Lesen, Berg gehen, Sprachen, Kinder, Garten, Kochen und noch ein paar Kleinigkeiten. Was das Schreiben betrifft, so habe ich kein Genre, folge keiner Moderichtung. Ich schreibe über die Dinge, die mir am Herzen liegen und hoffe, einige Menschen damit zu erreichen, vielleicht etwas in Bewegung zu setzen. Auf jeden Fall vermeiden will ich, belehrend rüber zu kommen. Jeder Leser soll denken, was er möchte, kann meine Worte annehmen oder ablehnen, mich ablehnen oder furchtbar finden. Ich bin wie ich bin und doch immer auf der Suche nach Veränderung.