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Gesundheitswesen im Umbruch: Steigende Ansprüche der Patienten stehen restriktiver Ausgabebereitschaft der öffentlichen medizinischen Versorgung gegenüber. Kurzfristige budgetorientierte "Gesundheitspolitik" macht vernünftige Reformen beinahe unmöglich. Der Mut zu notwendigen Veränderungen fehlt. Die "Zweiklassenmedizin" hat sich bereits etabliert. Der niedergelassene Arzt von morgen braucht Strategien, um sich in diesem Umfeld zu behaupten.
Dr. Christoph Reisner, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, Vizepräsident der Ärztekammer für Niederösterreich, Präsident "Wahlärzte Österreich", Obmann "Wahlärzte und Mittelbau Niederösterreich" Michael Dihlmann, Ressortleiter "Praxis und Wirtschaft" Ärztewoche Zeitungsverlag
Aus dem Inhalt: Vorwort und Einleitung.- Grundlagen: Definitionen; Historische Entwicklung; Krankenkassendorado Österreich; Ärztekammern in der Sackgasse?; Der Mythos vom Gott in Weiß.- Situationsbeschreibung: Neun Bundesländer - Neun Wege zum Kassenvertrag; Freier Beruf Kassenarzt?; Der Wahlarzt im Spannungsfeld zwischen Medizin und Ökonomie; Standpunkte und Perspektiven.- Medizin zwischen Ethik und Monetik: Was ist Medizin wert? Ökonomischer Zwang versus Ärztegesetz - Dokumentation und Aufklärung; Von der (Ohn)Macht der Kammern im Zwiespalt unterschiedlicher Interessen; Gesundheitspolitik auf dem Holzweg.- Wahlarztaktivitäten im Spannungsfeld der Ärztekammer: Erfahrungen eines engagierten Wahlärztevertreters; Aktivitäten des Wahlarztreferates der Ärztekammer für Niederösterreich.- Mögliche Gegenstrategien - Erfolgskriterien in der Wahlarztordination: Standortwahl; Partnerschaften; Praxismarketing; Anstellung oder Werkvertrag; Anstellung von Ärzten bei Ärzten; Honorarnote und Honorargestaltung; Persönlichkeit des Arztes; Organisation; Fachgebiet; Miete - Kauf, Investition in Praxisräumlichkeiten; Goldene Regeln für wirtschaftliche Praxisführung.- Resümee.- Epilog: Drei Jahre in der "Kammer des Schreckens"; Albträume von Gesprächen, die nie stattgefunden haben.