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Was wäre, wenn der beste Freund nicht von dieser Welt wäre? Ein Jugendroman voller Freundschaft, Geheimnisse und der Frage nach den Grenzen zwischen Realität und Übernatürlichem. Als Anna in einer Zeit innerer Zerrissenheit auf Paul trifft, verändert sich ihr Leben. Paul ist nicht nur ein Freund - er ist ein Engel, der sich zeigt, obwohl er es nicht dürfte. Zwischen Annas Alltag und Pauls geheimnisvoller Mission entwickelt sich eine intensive Verbindung, die beide über Grenzen hinausführt.
Anna, 15, lebt nach einem Umzug in einer zerrissenen Welt aus familiären Konflikten und neuen Unsicherheiten. Sie findet Halt in ihrer Freundin Tamara - bis Paul in ihr Leben tritt. Er ist anders als alle anderen, und Anna spürt sofort eine unsichtbare Verbindung. Was sie nicht weiß: Paul ist ein Engel, gesandt, um sie zu beschützen, aber zugleich gebunden an strenge Regeln. Jede Annäherung bringt ihn in Gefahr. Je mehr Anna Paul vertraut, desto mehr erkennt sie, dass Freundschaft und Liebe nicht nur Trost sind - sondern auch ein Kampf gegen Mächte, die alles zerstören wollen.
Damien Grey schreibt Romane über Nähe, die nicht harmlos ist, und über die Folgen, die bleiben, wenn Grenzen überschritten werden - aus Schutz, aus Liebe oder aus Notwendigkeit.
Seine Texte bewegen sich im Übergang zwischen psychologischem Realismus und leiser metaphysischer Irritation. Das Ungewöhnliche tritt dabei nicht als Ereignis auf, sondern als Verschiebung: in der Wahrnehmung, in der Erinnerung, in der Frage, wer Verantwortung trägt - und wer nicht.
Grey interessiert sich weniger für das Übernatürliche als für das, was es im Menschen auslöst. Seine Figuren handeln in vertrauten Räumen, in denen Nähe ebenso gefährlich sein kann wie Abwesenheit. Regeln existieren, aber sie schützen nicht immer. Eingreifen hat Konsequenzen. Wegsehen ebenso.
Mit PAUL - Die Geschichte einer Freundschaft, die Grenzen überwindet legte Damien Grey den Grundstein eines literarischen Spannungsfeldes, in dem Wahrheit nicht eindeutig ist und Schweigen eine eigene Sprache spricht. Weitere Arbeiten bewegen sich in diesem Raum - leiser, dichter, näher an der Grenze dessen, was gesagt werden kann.
Damien Grey veröffentlicht unter einem Pseudonym. Nicht aus Geheimnis, sondern aus Konsequenz: Der Text steht im Vordergrund, nicht die Person.