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"Erschienen 1930 gilt 'Heeresbericht' als einer der modernsten Antikriegsromane nach dem Ersten Weltkrieg." Deutschlandfunk
Wie viele junge Männer seiner Generation drängt es den Studenten Adolf Reisiger, sich in den Stahlgewittern des Weltkriegs zu bewähren. Er erlebt seine Schrecken an beiden Fronten, und dabei wachsen seine Zweifel am Sinn dieses Krieges. Edlef Köppen greift in diesem Buch auf eigene Erfahrungen zurück und schafft auf faszinierende Weise einen zeitgeschichtlichen Hintergrund, indem er Originaldokumente in seinen Text integriert. Neben Remarques 'Im Westen nichts Neues' ist Köppens 'Heeresbericht' einer der eindrücklichsten Kriegsromane der deutschen Literatur. 'In der Schilderung Köppens steht an dieser Stelle kein Wort gegen den Krieg oder für den Krieg - es ist einfach wiedergegeben, was sich da begeben hat. Und das war schrecklich und groß, noch in seiner sinnlosen Widerwärtigkeit groß. Das ist ein echtes Stück Dichtung.' Kurt Tucholsky
Edlef Köppen, geboren 1893, als Kriegsfreiwilliger schwer verwundet, arbeitete als Verlagslektor bei Gustav Kiepenheuer, seit 1925 beim Berliner Rundfunk. Nach der Machtübernahme der Nazis wurde er fristlos entlassen, "Heeresbericht" verboten. Köppen starb 1939 an den Folgen seiner Kriegsverletzung.