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Der Mensch lebt in Bezügen. Glückende Beziehungen zu anderen zu knüpfen und tragfähige Bindungen an Orte, Vorhaben und Mitmenschen einzugehen, ist für ihn lebensnotwendig. Das ist sozusagen die "Vorderseite der Medaille"; ihre "Rückseite" enthält die Problematik des Loslassens und die Dramatik des Immer-wieder-Abschied-nehmen-Müssens. Je inniger eine Beziehung, je fester eine Bindung war, umso schwerer fällt der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt, in den frühere Beziehungs- und Bindungselemente nicht mehr mitzunehmen sind. Das vorliegende Buch zeigt an praktischen Beispielen und kurzen Geschichten auf, wie sich diese Problematik bewältigen lässt, und dass Verluste nicht selten auch ihre Gewinnseite haben. Manche Ängste können mit Humor gebändigt werden, manche Streitigkeiten mit Friedensgesten bereinigt werden. So vieles liegt im Auge des Beschauers und den Bildern, die er sich von seinem Leben und der Welt rings um ihn macht. Sie können genauso gut deprimierend wie tröstlich sein, und die Franklsche Logotherapie hält viele gute Argumente bereit, den tröstlichen unter ihnen den Vorrang zu schenken.
Elisabeth Lukas, geboren 1942 in Wien, ist eine der langjährigsten und bekanntesten Schülerinnen von Viktor E. Frankl. Als Klinische Psychologin und approbierte Psychotherapeutin spezialisierte sie sich auf die praktische Anwendung der Logotherapie, die sie methodisch weiterentwickelte. Nach 13jähriger Tätigkeit in deutschen Familien- und Lebensberatungsstellen (neun Jahre davon in leitender Position) übernahm sie 1986 die fachliche Leitung des "Süddeutschen Instituts für Logotherapie GmbH" - einem gemeinnützigen Wissenschaftszentrum mit psychotherapeutischer Ambulanz - in Fürstenfeldbruck bei München, die sie 17 Jahre lang inne hatte. Nach ihrer Rückkehr in die österreichische Heimat arbeitete sie fünf Jahre lang weiterhin als Hochschuldozentin (zuletzt als Lehrbeauftragte der Donau-Universität Krems) und war danach noch jahrelang als Lehrtherapeutin und Supervisorin beim österreichischen Logotherapie-Ausbildungsinstitut ABILE tätig. Vorträge und Vorlesungen auf Einladung von 54 Universitäten im In- und Ausland sowie Publikationen in 20 Sprachen machten sie international bekannt. Ihr Werk ist vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit der Ehrenmedaille der Santa Clara Universität in Kalifornien für "outstanding contributions in counseling psychology to the world community", mit dem großen Preis des Viktor-Frankl-Fonds der Stadt Wien und mit dem "Inspirational Life Award". 2014 verlieh ihr die Universität Moskau eine Ehrenprofessur. Von Elisabeth Lukas sind seit den 1980erjahren - inklusive fremdsprachige Übersetzungen - 200 Bücher erschienen.
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