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Der Sammelband vereint Beiträge, die sich mit ethnografischer Forschung in Praxisfeldern der frühen Kindheit auseinandersetzen, sie analysieren und reflektieren. Dabei werden methodologische und methodische Herausforderungen sowie Potenziale, die mit einer offenen Forschungsweise einhergehen, ebenso thematisiert wie die Erkenntnispotenziale ethnografischer Forschung. Ziel ist es, sowohl theoretische als auch method(olog)ische Weiterentwicklungen anzuregen und neue Perspektiven auf die Praxis der Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern zu eröffnen.
Jan-Niclas Peeters ist akademischer Mitarbeiter in der Abteilung Kindheitspädagogik der Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Im Verlauf seines Studiums an der Universität Paderborn sowie der Universität Münster hat er sich vertiefend mit praxeologisch-poststrukturalistisch gerahmten Forschungszugängen in der Kindheitsforschung auseinandergesetzt. In Erweiterung um posthumanistische Theorieangebote des Neuen Materialismus verschreibt sich sein Dissertationsprojekt der Dezentrierung des Kindes, um so gewendet die Hervorbringung von Agency (und Partizipation) in einer Verwobenheit aus mehr-als-/menschlichen Entitäten empirisch zu beforschen. Victoria Jankowicz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Pädagogik der frühen Kindheit der Universität Leipzig. Sie lehrt im Masterstudiengang Professionalisierung frühkindlicher Bildung. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind praxistheoretische Perspektiven auf Kita-Arbeit, qualitative Forschungsmethoden, (Kita-)Ethnografie, das Verhältnis von pädagogischen und wissenschaftlichen Praxisfeldern sowie Emotions- und Affizierungsforschung in pädagogischen Organisationen. Ina-Marie Abeck ist Kindheitspädagogin, Psychomotorikerin und Erziehungswissenschaftlerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Alice Salomon Hochschule Berlin und ist als Dozentin in der pädagogischen Weiterbildung tätig. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Partizipation und Inklusion im pädagogischen Alltag, Psychomotorik und Bewegungspädagogik sowie ethnografische Forschung in der Kindheitspädagogik. Sarina Parschick ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Sozialpolitik mit dem Schwerpunkt organisationale und gesellschaftliche Grundlagen an der Universität Kassel. Sie promoviert zu Aushandlungspraktiken von Vorwürfen schlechter Arbeit und dahinterliegenden Professionalitätsvorstellungen in der Kita und Jugendberufshilfe.