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Diese Arbeit entstand wiihrend meiner Tatigkeit als wissenschaftIicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fur Informatik und Operation Research der Universitat Passau im Rahmen eines langfristigen Forschungsprojektes zur Realisierung leistungsfahiger Entscheidungsunterstiitzender Systeme ftir komplexe Anwendungen (wie z.B. das Scheduling von Projekten). Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Konzep tion eines Verwaltungssystemes, mit dem die in einem Rechnersystem verftigbare Software problem- und anwenderspezifisch zu effizient arbeitenden Entschei dungsunterstiitzenden Systemen zusammengestellt werden kann. Auf einer SUN-Workstation wurden verschiedene Moglichkeiten zur Implemen tie rung eines derartigen Verwaltungssystemes untersucht. 1m einzelnen wurden eine Realisierung tiber PROLOG, eine Realisierung tiber trickreiche PASCAL Pointerstrukturen und eine Realsierung tiber die relationale Datenbank INGRES betrachtet. Der Datenbank-Ansatz, bei dem die Datenbank mit Hilfe der Datenbank-Anfragesprache QUEL aus C-Programmen heraus gesteuert wurde, erwies sich dabei den anderen Ansatzen gegentiber sowohl von der Performance als auch yom Programmieraufwand her als tiberlegen. Zur Zeit wird nach den in dieser Arbeit entwickelten Konzepten ein Verwaltungs system fur ein Entscheidungsuntersttitzendes System im Bereich der Projekt planung aufgebaut. Dabei sind Standard-Software und an verschiedenen Universitaten entwickelte Spezial-Software zu einem leistungsfahigen Gesamt system zu integrieren. Ftir die langfristige Forderung dieser Arbeit und seine zahlreichen Anregungen und Verbesserungsvorschlagen gilt mein besonderer Dank Herrn Professor Dr.
1: Der Decision Support Assistant: Ein allgemeines Konzept für ein Softwaretool, mit dem sich vorhandene Software effizient zu Systemen für die Entscheidungsunterstützung zusammenstellen läßt.- (1.1) Der DSA als Generator für Entscheidungsunterstützende Systeme.- (1.2) Der DSA als Hilfsmittel zur kostengünstigen Realisierung von Entscheidungsunterstützenden Systemen durch den massiven Einsatz von Standard-Software.- (1.3) Der DSA als Verwaltungsprozeß.- (1.4) Der DSA als Reason-Maintenance-System.- (1.5) Der DSA als Stratege.- 2: Die Methode: Ein Beschreibungskonzept für Algorithmen, bei dem neben der eigentlichen Algorithmenbeschreibung zusätzliche Informationen über das Algorithmenverhalten abgelegt werden, die es sowohl dem Entscheider als auch dem DSA ermöglichen, die Algorithmen im Hinblick auf ein globales Ziel sinnvoll einzusetzen.- (2.1) Darstellung der Infobank.- (2.2) Darstellung von Methoden.- (2.3) Darstellung der kritischen Faktenmengen.- (2.4) Schätzen von Methodenergebnissen.- (2.5) Erklärungsfunktion für eine Methode.- 3: Die Politik: Ein Ansatz für ein Beschreibungskonzept, bei dem die Vorstellungen des Entscheiders über den sinnvollen Einsatz der Methodenauf vergleichsweise einfache Weise unabhängig von tatsächlich vorhandenen Methoden formuliert werden können.- (3.1) Darstellung von Politiken.- (3.2) RETE-Verfahren.- (3.3) Auswahl der Methodenaufrufe.- 4: Integration der bisherigen Funktionen zu einem Gesamtsystem.- (4.1) Ablauf des DSA.- (4.2) Realisierung des DSA über Datenbankfunktionen.- 5: Die Beraterfunktionen: Eine Supervisor-Funktion, über die der Entscheider den Ablauf des Entscheidungsprozesses auf einfache und komfortable Weise kontrollieren und steuern kann.- Zusammenfassung.- Literatur.
E-Mail: ProductSafety@springernature.com