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"Siegfried, der Held" von Rudolf Herzog ist ein episches Werk, das die Abenteuer des legendären Helden Siegfried beschreibt. Die Geschichte beginnt mit Siegfrieds Jugend in Xanten, wo er als außergewöhnlich kluger und starker Junge aufwächst. Schon früh zeigt er seine Tapferkeit, indem er wilde Tiere besiegt und schließlich den Drachen Fafner tötet, um den Nibelungenschatz zu erlangen. Mit der Tarnkappe und dem Schwert Balmung ausgerüstet, wird Siegfried nahezu unbesiegbar. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen erfährt er von der schlafenden Walküre Brunhild, die von einem Flammenmeer umgeben ist. Siegfried gelingt es, die Flammen zu durchqueren und Brunhild zu erwecken, woraufhin sie sich verloben. Doch Brunhild stellt eine Bedingung: Siegfried soll ihr Königreich Island zurückerobern. Nach erfolgreicher Eroberung Islands kehrt Siegfried zurück, doch Brunhilds Hochmut und Ehrgeiz entfremden ihn. Enttäuscht zieht er weiter und gelangt schließlich nach Worms, wo er König Gunther und dessen Brüder trifft. Siegfried bietet seine Hilfe im Kampf gegen die Dänen und Sachsen an, was ihm schließlich den Respekt und die Freundschaft der Burgunden einbringt. Die Erzählung endet mit Siegfrieds triumphalem Sieg über die feindlichen Könige Lüdegast und Lüdeger, was seine Stellung als unbesiegbarer Held weiter festigt.
Rudolf Herzog (* 6. Dezember 1869 in Barmen (heute Stadtteil von Wuppertal); - 3. Februar 1943 in Rheinbreitbach) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist, Dichter und Erzähler. Herzog war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Bestseller-Autor, die meisten seiner Bücher erreichten Auflagen von mehreren Hunderttausend. Diese erschienen zunächst meist bei Cotta, später im Vier-Falken-Verlag seines Sohnes.