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Empfohlen von "yoga journal" - die wegweisende Zeitschrift für Yoga in Deutschland
Yoga-Coaching ist die einzigartige Symbiose aus Yoga und unterschiedlichen psychologischen Tools. Yoga zu unterrichten, stellt die Lehrenden heute vor völlig neue Herausforderungen. Kamen die Menschen noch vor einigen Jahren hauptsächlich mit körperlichen Beschwerden, so ist heute die Salutogenese ein wichtiger Aspekt. Viele Menschen leiden unter Stresserkrankungen, die sich teils auch in körperlichen Erkrankungen niederschlagen. In der täglichen Yogapraxis erleben Yogalehrer regelmäßig, dass Schüler durch und mit der Yogapraxis an eigene psychische Themen gelangen, die sich aus der ergänzenden Sicht des Zusammenwirkens von Yoga mit psychologischen Interventionsmethoden bestens begleiten lassen. Deshalb ist es für Yogalehrende heute vielleicht wichtiger denn je, auch eine fachliche Basis im Bereich der Psychologie zu erlangen. Mittels unterschiedlicher Coachingtools befähigen sie sich, auf ihre Klienten eingehen zu können, aber auch sich selbst als Lehrer zu schützen und die eigenen Grenzen zu erkennen.
Dieses Buch wendet sich an Yogalehrer, die bereits Unterrichtserfahrung haben oder mit dem Unterrichten beginnen wollen. Auch für Meditationsleiter oder Trainer für PMR (Progressive Muskelrelaxation) und Autogenem Training enthält dieses Buch interessante Aspekte. In diesen Bereichen stellen die Lehrenden häufig fest, dass sie in der Arbeit mit Menschen weiteres Handwerkszeug benötigen. Dieses bieten die vorgestellten psychologischen Tools.
Sandra Walkenhorst ist Dipl.-Sozialpädagogin, Yogalehrerin, Kinderyogalehrerin KYA und Begründerin von Thai-Kinderyoga ® und PsYoCo®. Bekannt ist sie vor allem im Bereich Kinderyoga und Thai-Kinderyoga und ist hier deutschlandweit eine gefragte Expertin und bildet europaweit aus.
Michael Walkenhorst ist staatlich anerkannter Erzieher, Psychologischer Berater, Coach, Supervisor und Begründer von PsYoCo®. Er ist seit 2013 in eigener Praxis tätig und bietet Fachfortbildungen im Bereich Psychologie an. Einzigartig ist sein eklektischer Ansatz, den er sowohl in seine Arbeit als Coach wie auch als Dozent einfließen lässt.
Inhalt 1 Vorwort...............................................................................................................10 2 Über dieses Buch............................................................................................13 3 (D)Eine Heldenreise........................................................................................16 A Yogaphilosophie - Grundlagen und der Transfer ins Heute..................21 4 Psychologie vs. Yogaphilosophie und was sie gemeinsam haben..........................................................................22 4.1 Der Yogaweg des Patanjali oder wo bitte geht es zu Samadhi?.......27 4.2 Die Macht der Gewohnheit............................................................................30 4.3 Bewusst oder unbewusst - das ist hier die Frage...................................32 4.4 Der Weg zur Veränderung..............................................................................34 4.5 Der Transfer auf die Matte bzw. in den Alltag........................................36 5 Svadhyaya - Selbstreflexion Werte und die Frage: Welcher Yogalehrer möchte ich sein?....... 41 5.1 Lehrer-Schüler, eine mächtige Beziehung..................................................44 6 Yamas und Niyamas und wie man sie im Alltag leben kann..........49 7 Wertearbeit.......................................................................................................53 7.1 Dankbarkeit.........................................................................................................56 8 Selbstsupervision, Supervision und Intervision...................................60 8.1 Supervision und Selbstsupervision...............................................................61 B Coaching - eine Einführung..........................................65 9 Einführung ins Coaching.............................................................................66 9.1 Angst oder Liebe...............................................................................................68 9.2 Wie wir einen wirksamen Rahmen für die Arbeit mit Menschen schaffen...................................................................................68 10 Prozessverantwortung vs. Ergebnisverantwortung............................73 11 Ablauf von Stunden im Einzelsetting (Personal Training)...............77 12 Aufbau eines Coachings und Grundsätzliches..................................82 12.1 Phasen des Coachings und ihre Besonderheiten....................................85 13 Auswahl der Tools...........................................................................................90 14 Veränderungen und Entwicklungsbegleitung......................................93 14.1 Modell der Entwicklungsaufgaben..............................................................95 14.2 Modell der Phasenabläufe.............................................................................96 15 Im Fall der Fälle - hilfreiche Interventionsmöglichkeiten..............100 15.1 Der sichere Ort................................................................................................ 102 15.2 Die 5-4-3-2-1-Übung.................................................................................... 105 15.3 Hier-und-Jetzt-Fragen.................................................................................... 106 16 Menschen mit ihren Besonderheiten und Anliegen.........................107 17 Das Dramadreieck.......................................................................................110 18 Belastungen und Konflikte meistern......................................................114 C Unser Inneres besser verstehen................................119 19 Bedürfnisse und Emotionen......................................................................120 20 Konflikte...........................................................................................................127 20.1 Innere (intrapsychische) Konflikte............................................................ 129 20.2 Konflikte im Außen zwischen zwei Personen, Gruppen oder Staaten (interpersonaler Konflikt)..............................................................................131 21 Verzeihen und Vergeben..........................................................................135 22 Yin und Yang - Schattenanteile und das Entwicklungsquadrat....140 22.1 Ziel ist Ganzheit...............................................................................................141 22.2 Nun, was hat das alles mit Yin und Yang zu tun?............................... 143 D Kommunikation..................................................................149 23 Die Macht der Sprache............................................................................150 24 Aktives Zuhören...........................................................................................154 25 Vier-Ohren-Modell......................................................................................158 26 Umgang mit Kritik.........................................................................................162 26.1 Kränkungen und ihr Ablauf........................................................................ 165 27 Gewaltfreie Kommunikation......................................................................167 28 Die VW-Technik.............................................................................................171 E Hilfreiches aus der systemischen Beratung...........175 29 Systemische Fragen als Intervention und ihr Nutzen im Einzelnen.............................................................................176 29.1 Systemische Fragen für das Erstinterview.............................................. 178 29.2 Problemkontexte mit systemischen Fragestellungen explorieren... 179 29.3 Lösungssuche mit systemischen Fragestellungen................................ 180 29.4 Fragen nach Ressourcen.............................................................................. 180 29.5 Fragen zum Arbeitskontrakt und zur Definition von Zielen............. 180 30 Reframing........................................................................................................184 30.1 Ist das Glas halb voll oder halb leer?...................................................... 186 31 Die Wunderfrage..........................................................................................190 32 Ressourcenarbeit.........................................................................................194 32.1 Der Ressourcenkuchen................................................................................. 196 33 Das Systembrett...........................................................................................199 33.1 Grundsätzliches............................................................................................... 199 33.2 Das Brett...........................................................................................................200 33.3 Was bietet mir das Brett?............................................................................202 33.4 Eine Anleitung................................................................................................203 33.5 Aufstellungen mit zwei oder drei Brettern.............................................208 F Kognitive Prozesse begleiten....................................213 34 Das ABC-Modell...........................................................................................214 34.1 Was sind Glaubenssätze/dysfunktionale Bewertungen?...................216 34.2 Die einzelnen Schritte und deren Abfolge im ABC-Modell...............217 34.3 Mögliche Struktur der Durchführung........................................................218 35 Der Gedankenstopp...................................................................................224 35.1 Umsetzung........................................................................................................225 36 Affirmationen und Afformationen............................................................ 227 36.1 Affirmationen..................................................................................................227 36.2 Afformationen.................................................................................................229 37 The Work..........................................................................................................231 37.1 Glaube nicht alles, was du denkst!.......................................................... 231 G Arbeit mit inneren Anteilen.........................................235 38 Der innere Kritiker........................................................................................ 236 38.1 Woher kommt der innere Kritiker und wie ist er entstanden?.........238 38.2 Wie bringe ich ihn zum Schweigen?........................................................239 38.3 Reziproke Hemmung.....................................................................................240 38.4 Imaginationen.................................................................................................240 38.5 Die Disney-Methode...................................................................................... 241 38.6 Der Gedankenstopp....................................................................................... 241 39 Mit inneren Anteilen arbeiten.................................................................242 H Ankertechniken................................................................247 40 Ankertechniken.............................................................................................248 40.1 Kinästhetische Anker, um gewünschte Zustände abrufbar zu machen......................................................................................250 40.2 Arbeit bei Konflikten und Entscheidungen mittels Timeline-Arbeit und mit Bodenankern.....................................252 41 Die Disney-Methode oder auch Disney-Strategie..........................256 I EMDR.....................................................................................261 42 Die bilaterale Gehirnstimulation und EMDR....................................... 262 42.1 Möglicher Ablauf der einzelnen Phasen.................................................266 43 Index der Interventionen und ihr Nutzen in Einzel- und Gruppensettings..................................................................271 Anhang 1 Danksagung..................................................................................................... 276 2 Literaturverzeichnis........................................................................................278 3 Bildnachweis....................................................................................................283 4 Die Autoren......................................................................................................288