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Dieses kleine Buch bietet eine Kurzdarstellung der Selbstmodell-Theorie der Subjektivität (SMT) für empirische Forscher, interdiszplinär arbeitende Philosophen und interessierte Laien. Anhand von empirischen Beispielen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen werden einige Mechanismen erörtert, durch die in einem physisch realisierten Informationsverarbeitungssystem wie dem menschlichen Gehirn Selbstbewusstsein entstehen könnte. Zwei zentrale Begriffe sind das "phänomenale Selbstmodell" (PSM) und das "phänomenale Modell der Intentionalitätsrelation" (PMIR). Wie genau kann man sich die Entstehung des bewussten Selbst und einer individuellen Erste-Person-Perspektive vorstellen?
Prof. Dr. Thomas Metzinger arbeitet als Philosoph seit vielen Jahren an der Schnittstelle zwischen Philosophie des Geistes und kognitiver Neurowissenschaft; er beschäftigt sich außerdem mit den ethischen, anthropologischen und soziokulturellen Konsequenzen des Fortschritts in den Neurowissenschaften. Metzinger ist Leiter des Arbeitsbereichs Theoretische Philosophie Universität Mainz und Direktor der Forschungsstelle Neuroethik am Philosophischen Seminar. In seiner Rolle als Adjunct Fellow ist er unter anderem auch Leiter der MIND-Group am Frankfurt Institute for Advanced Study (http://fias.uni-frankfurt.de/mindgroup/). Von 2005-2007 war er Präsident der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft, von 2009-2011 Präsident der Association for the Scientific Study of Consciousness. Seit April 2014 ist er Fellow am Gutenberg Research College (http://www.gfk.uni-mainz.de/)