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Aggression gilt meist als zerstörerische Kraft, obwohl sie potenziell eine wertvolle Ressource darstellt. Die körperorientierte Aggressions-Dialog-Arbeit macht die in destruktiven Handlungsmustern vorhandenen Energien bewusst. Sie zielt darauf, die Kraft der Aggression zu 'entgiften' und konstruktiv nutzbar zu machen. Die Methode ist für therapeutisch Tätige eine Erweiterung ihres Spektrums, aber auch Coaches und Führungskräfte finden darin neue Ideen. Sie ermutigt Menschen in Übergangskrisen zu Entscheidungen, steigert die Selbstwirksamkeit in Beziehungen oder eröffnet neue Wege der Konfliktlösung. Thomas Scheskat zeigt diese Wandlung mit vielen Abbildungen exemplarisch anhand dialogisch-körperbasierter Übungssettings. Anschließend erläutert er in fünf Thesen die zugrunde liegenden Wirkungsweisen und stellt Praxisfelder vor, in denen der Ansatz erfolgreich ist.
Vorwort Eine persönliche Einfu-hrung Aggression - Neu betrachtet Körperlichkeit, Authentizität und Dialogfähigkeit Die Erweiterung des Aggressionsbegriffes als Mittel gegen Verleugnung Aggressionsbalance Teil I: Körperarbeit mit Aggression Die Haupt-Übungsfelder fu-r dialogische Konfrontationen Vorbereitung/Achtsamkeit 1. Übungsfeld: Stand und Halt 2. Übungsfeld: Boxen 3. Übungsfeld: Schlagkraft 4. Übungsfeld: Ringen Übungsfelder kombinieren: Zugang zu verdrängten Hassgefu-hlen ermöglichen, sie halten und wandeln Teil II: Wie die integrative Dialogarbeit mit Aggression wirkt 5 Thesen 1. Aggression als Aufbruchskraft 2. Das Dialogprinzip 3. Aggression als Kraft-Kontinuum zwischen Gut und Böse 4. Transformation gefesselter und vergifteter Aggression 5. Niederlagen können lohnen Teil III: Aggressionsarbeit und die Änderung von Ich-Zuständen (Ego-States) Abspaltungen u-berwinden Ich-Zustand als ganzheitliches Modell Ein Modellbeispiel: Ego-States in der dialogischen Konfrontation Teil IV: Erprobte Praxisfelder der integrativen Aggressionsarbeit mit Dialogischer Konfrontation Beziehungen klären: Seminare zur Männer-Frauen-Begegnung Männlichkeit erweitern: Anwendung in Männerseminaren Selbstermächtigung stärken: Einzelarbeit in themenzentrierten Kurzprozessen Aggression integrieren - Selbstverantwortung u-ben: Anwendung in der forensischen Psychiatrie Psychohygiene und Resilienzstärkung in der Supervision fu-r helfend Tätige Empowerment in spezieller Lebenslage: Seminar mit Blinden und Sehbehinderten Teil V: Ergänzungen und Ausblick Zur Kontroverse um den erweiterten Aggressionsbegriff Hintergrundwissenschaft zu Aggression und Gewalt Gesellschaftliche Aspekte Dank Literatur