Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Bei genialokal.de kaufen Sie online bei Ihrer lokalen, inhabergeführten Buchhandlung!
"Forschen, lehren, lernen - am Land fürs Land": Nach diesem Motto schuf die TU Wien 2022 mit der "landuni" einen Ankerpunkt im niederösterreichischen Drosendorf, um gemeinsam mit Bewohner*innen über eine lebendige, nachhaltige Zukunft für ländliche Regionen nachzudenken. Vom Hörsaal zum Dorfplatz beleuchtet die vor Ort verhandelten Themen wie Umbaukultur, räumliche Transformationsprozesse, Kreativwirtschaft, Klimawandel, Zukunftsbilder und Mobilität - und nimmt dabei auch die "landuni" selbst als Methode der Regionalentwicklung in den Blick. Finden Forschung und Lehre zum ländlichen Leben sonst vor allem in den städtischen Zentren statt, inspiriert das Buch dazu, das Nachdenken über das Leben auf dem Land lokal zu verankern. - Pilotprojekt für eine lokale Verankerung des Forschens zum ländlichen Raum - Stellt die "landuni" als zukunftsweisendes Format der Regionalentwicklung vor - Hochwertig ausgestatteter Band mit dreifarbigem Farbschnitt
Kerstin Schmid ist Koordinatorin des Projekts "landuni" am Future.Lab Research Center der TU Wien, wo sie die Umsetzung der Bildungskooperation leitet. Zuvor war sie als Junior Researcherin beim AIT tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der ländlichen Raumforschung mit Fokus auf Transformationsprozessen und der Entwicklung innovativer, nachhaltiger Lösungen, insbesondere im Rahmen der Digitalisierung. Benjamin Altrichter ist Projektassistent an der TU Wien im Projekt "landuni", vor seinem Studium war er einige Jahre als Bautechniker tätig. Er ist Mitgründer des Vereins Die Ruranauten - Pioniere für eine neue ländliche Baukultur und seit 2022 Vorstandsmitglied des Vereins LandLuft. In seinen Projekten beschäftigt er sich vor allem mit Transformationsprozessen im ländlichen Raum. Dorothee Huber ist Universitätsassistentin an der TU Wien am Forschungsbereich Städtebau und Entwerfen, zuvor arbeitete sie als Architektin. Sie bewegt sich im Spannungsfeld von Architektur, Stadtforschung und partizipativen Prozessen. Ihre Forschungs- und Projektarbeiten thematisieren urbane und rurale Phänomene rund um Nutzungsmischung, soziale Inklusion und Produktionswelten. Isabel Stumfol leitete das Center Ländlicher Raum der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Sie ist selbstständig tätig, ihre Praxis- und Forschungsschwerpunkte sind lebendiges Landleben, Digitalisierung, Storytelling, Prozessdesign und qualitative Forschungsmethoden. Sie ist Vorstandsmitglied des Vereins LandLuft und des Forschungsinstituts Rurasmus.