Hochbegabung

Die Lese- und Filmtipps zum Thema "Hochbegabung" kommen von
Gretel Sattler und Dipl. Psych. Detlef Scheer.
Scheer ist Experte auf diesem Gebiet und arbeitet als Coach für hochbegabte Erwachsene.
Mehr dazu unter www.coaching-fuer-hochbegabte.de

Wie ich werde, was ich bin.
empfohlen von:

Detlef Scheer

Detlef Scheer

Wie ich werde, was ich bin. Heinz-Detlef Scheer

kartoniert

Liebe (Geschäfts-)Freunde*Innen und Kunden*Innen!
Endlich ist sie raus! Die komplette Überarbeitung von „Wie ich werde, was ich bin. Hochbegabung: Navigation für Erwachsene“ (Titel der ersten Ausgabe: „Wie ich werde, was ich bin. (Selbst-)Coaching für hochbegabte Erwachsene.“
Für alle spät entdeckten Hochbegabten. Für die, die es schon lange wissen und für die, die es nicht einmal ahnen. Auch wenn die Drittge-nannten es kaum jemals lesen werden. Wenn aber nur einer oder eine dies tut und die richtigen Konsequenzen zieht, hat das Buch sein Ziel schon erreicht.
Und für alle anderen, die sich tatsächlich für hochbegabte Menschen interessieren. Ich danke sehr für Ihr und Euer Interesse, denn vielleicht hilft es auch die Fronten zu ent-schärfen, die sich aus vielen Gründen leider immer wieder behindernder und sinnloser Weise einer fruchtbaren und befriedigenden Zusammenarbeit in den Weg stellen.
Und natürlich für alle Leser, die immer schon mal alles über Hochbegabte wissen wollten, aber nie zu fragen wagten …
Also für alle, die sich noch nie für Genies inter-essiert haben, dafür aber umso mehr für das tatsächliche Leben.
Das Buch klärt auf über das Phänomen Hoch-begabung, gibt Einblick in das Seelenleben, Erfolge und als Misserfolge erlebte Ereignisse im Leben vieler Hochbegabter. Es enthält Interviews mit Betroffenen von 2010, ergänzt um erneute Befragungen nach fast zehn Jahren und einige neue Interviewpartner. Euch und Ihnen allen sei an dieser Stelle auch schon einmal herzlich gedankt! Außerdem um jede Menge Anre-gungen, die eigenen Ressourcen umfassend zu nutzen und auf eine zufriedenstellende Lebensführung zuzusteuern.
Interessierte Coaches, Freunde von Hoch-begabten oder diejenigen, die sich unsicher sind, ob sie selbst hochbegabt sind, finden Unterstützung im „Umgang“ mit Hochbegabten.
Oder für die eigene Entschei-dung, sich testen zu lassen und (endlich) Klarheit zu gewinnen. Das offenbar zu große Hoff-nungen generierende kurze Kapitel Selbstcoaching ist in dieser Auflage entfallen.
Dafür wurden viele Aspekte um neu hinzugekommene Er-kenntnisse und Erfahrungen der letzten Jahre ergänzt.
Korrektoratmäßig dankenswerterweise überarbeitet von Dr. Dirk Getschmann.

Bleiben Sie gesund!

zum Produkt € 26,90*

Extrem begabt
empfohlen von:

Detlef Scheer

Detlef Scheer

Extrem begabt Andrea Brackmann

kartoniert

Andrea Brackmann hat ein neues Buch geschrieben und was soll man sagen: Das hat gerade noch gefehlt! Ich bin begeistert, habe es noch gar nicht ganz gelesen, empfehle es aber jetzt schon jedem, der sich angesprochen fühlt oder sich für diejenigen interessiert, die sich angesprochen fühlen könnten.
Vor allem sollten es neugierige Hochbegabten lesen (und natürlich auch die, die nach dem üblichen Kriterium vom IQ ≥ 130 wohl eher zu den „Höchstbegabten“ gehören). Und die, die immer wieder in bestimmte Fallen tapsen und trotz Tests und deren Ergebnissen immer wieder denken, dass sie mit Ihren Phänomenen fast alleine auf der Welt sind oder dass die Ergebnisse nicht stimmen können. Wiedermal wird mit einigen Vorurteilen aufgeräumt.
Kurz wird klargestellt, um was es sich eigentlich handelt, wenn von Hochbegabung die Rede ist und die Gruppe der Hochbegabten, die jenseits dieser Grenze liegen, werden genauer, individueller betrachtet als es üblich ist. Auch wenn das schwierig ist und viel Recherche erforderte, weil es vor 400 Jahren eben keine IQ-Tests gegeben hat, reizen außerdem die biographischen und vor allem persönlichen Betrachtungen von Prominenten Höchstbegabten wie Pablo Picasso, Frida Kahlo, Marie Curie, Leo Tolstoi, Stephen Hawking, Albert Einstein, Steve Jobs usw. Sie passen angenehm zu einem entspannten Wochenende auf dem Sofa mit Kaffee und Kuchen.
Es wurde schon kritisiert, dass man bei den Berühmtheiten wie Martin Luther oder Vincent van Gogh, das Ehepaar Curie doch nicht mal einen IQ-Test nachweisen könne oder dass Brackmann statt eindeutige Persönlichkeitsbilder zu präsentieren, Widersprüchlichkeiten aneinandergereiht hätte. Sie selbst zitiert sogar Herrn Asperger: „Die menschliche Existenz hat immer ihre Gefährdungen und Schwierigkeiten, wie gerade die höchstbegabte, die geniale Persönlichkeit immer ein Mensch mit seinem Widerspruch ist.“ (Seite 63). Menschen sind offenbar eben nicht so leicht zu beschreiben und in Schubladen zu packen, wie manche - auch Hochbegabte - es gerne hätten. Deswegen sind auch solche Bücher wie das bekannte Werk von James T. Webb „Doppeldiagnosen und Fehldiagnosen bei Hochbegabung“ so wichtig.
Ich frage mich, warum man sich deswegen nicht mit den Persönlichkeiten von solchen Prominenten, die doch immer wieder für alle möglichen Effekte zitiert oder „bemüht“ werden, näher beschäftigen sollte und dabei möglicherweise auch hier und da auf Dinge stößt, die einem mehr als bekannt vorkommen.
Zum zweiten sind Persönlichkeiten eben oft widersprüchlich und das kommt bei Höchstbegabten eben genauso vor, nur da ist es viel auffälliger und anstrengender. Für die Betroffenen selbst, und vor allem auch manchmal für Ihre Umwelt. Wer Angst vor der Vielfältigkeit menschlicher Existenz hat, sollte diese Buch meiden, wer Lust hat auf eine kleine kopfige Abenteuerreise, sei herzlich eingeladen. Das ist gerade die Stärke dieses Buches von Andrea Brackmann: Sie vereinfacht nicht, damit es besser zu lesen ist oder damit der Leser schneller einfache Lösungen oder Diagnosen findet. Liebe Frau Brackmann: Vielen Dank!!
Von meinen fünf Sternen: *****

zum Produkt € 28,00*

25 beliebte Mythen zum Thema Hochbegabung

25 beliebte Mythen zum Thema Hochbegabung Heinz-Detlef Scheer

kartoniert

Was Sie immer schon zum Thema Hochbegabte und Hochbegabung wissen wollten, aber nie zu fragen wagten.

Ein ideales Geschenk von Hochbegabten und für Hochbegabte.

Man könnte auch sagen: Hier ist die Gebrauchsanweisung für hochbegabte Erwachsene.

zum Produkt € 7,90*

Ganz normal hochbegabt

Ganz normal hochbegabt Andrea Brackmann

kartoniert

Drei Millionen hochbegabte Erwachsene leben in Deutschland. Viele wissen nicht sicher um ihre besonderen Fähigkeiten und fühlen sich in diffuser Weise »anders«. Die erste Veröffentlichung speziell für hochbegabte Erwachsene erleichtert die Identitätsfindung.

Als hochbegabter Mensch durchs Leben zu gehen könnte so schön sein: Schule und Studium stellen kein Problem dar, der gesellschaftliche Aufstieg ist gesichert ... Doch für viele hochbegabte Erwachsene sieht die Wirklichkeit etwas anders aus. Sie wissen nicht sicher um ihre besondere Begabung, wurden nie gefördert und fühlen sich diffus unzufrieden, oft angespannt und manchmal depressiv, wenn sie ihre Begabungen nicht umsetzen. Freundschaften und soziale Kontakte gestalten sich mitunter schwierig. Andrea Brackmann, Psychotherapeutin und Spezialistin auf dem Gebiet, lässt hochbegabte Erwachsene selbst zu Wort kommen. Sie schildern ihre Wege und Irrwege, in denen sich betroffene Leserinnen und Leser wiedererkennen können.

Die Autorin kommentiert kundig, hebt Typisches hervor, gibt Hilfestellungen für den Alltag und informiert über alles Wissenswerte rund um das Thema Hochbegabung:

- Wie erkennt man Hochbegabung?
- Was weiß die Forschung zum Thema?
- Welche Anlaufstellen und Kontaktadressen gibt es?
- Ein Buch, das sich ausschließlich der Erfahrungen und Nöte hochbegabter Erwachsener annimmt.
- Erkennen von Hochbegabung
- Hilfestellung für den Alltag
- Anlaufstellen
- Kontaktadressen

zum Produkt € 17,00*

Jenseits der Norm - hochbegabt und hoch sensibel?

Jenseits der Norm - hochbegabt und hoch sensibel? Andrea Brackmann

kartoniert

Die Autorin schildert Chancen und Probleme in sozialen Beziehungen und seelische Schwierigkeiten, die bei hochbegabten Kindern und Erwachsenen auftreten können. Sie zeigt Auswege aus der krisenhaften Erfahrung des »Andersseins« auf.

Etwa zwei Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene (!) in Deutschland gelten als hochbegabt. Sie können nicht nur intellektuelle Höchstleistungen in verschiedenen Bereichen erbringen, sondern sind in der Regel auch auf emotionaler und sensorischer Ebene überdurchschnittlich empfindsam.

Fallbeispiele und Hintergrundinformationen geben Einblick in die Besonderheiten des emotionalen Erlebens, der Sinneswahrnehmung, der sozialen Beziehungen und der Bewältigung des Alltags. Gefühle des Andersseins, emotionale und sensorische Überempfindlichkeit können bei hochbegabten Kindern und auch bei Erwachsenen Probleme verursachen, die das soziale Miteinander erheblich erschweren. Nicht selten wird das Faktum der Hochbegabung verdeckt durch eine übersensible Persönlichkeitsstruktur, die oft auch als Störung diagnostiziert wird. Diese Aspekte transparent zu machen, typische Persönlichkeitsmerkmale bei Hochbegabten herauszuarbeiten und förderliche Umgangsweisen aufzuzeigen ist das Ziel der Autorin. Sie will Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Pädagogen ein differenziertes Verständnis für hochbegabte Menschen vermitteln und auch Betroffenen helfen, sich selbst besser zu verstehen.

zum Produkt € 25,00*

Kassandras Schleier
empfohlen von:

Detlef Scheer

Detlef Scheer

Kassandras Schleier Wolfgang Schmidbauer

kartoniert

Das Buch ist zwar von 2013, aber wohl jetzt schon eher ein Klassiker als „alt“. Der Untertitel: „Das Drama der hochbegabten Frau“ verspricht nicht zu viel, sondern eher viel zu wenig. Dieses Buch kommt mir vor, als wenn es die sich um die Ausführung der Skizze Schmidbauers in seinem Buch „Die gelassene Art Ziele zu erreichen“ handelt.
Natürlich bin ich keine Frau, aber erstens erkenne ich mich auch ganz gut als Mann in diesem Buch wieder (vielleicht sogar mehr als mir lieb ist) und zweitens sehe ich auch nach insgesamt mehr als 30 Jahren Beratungserfahrung als Coach das Phänomen „Frau sein“ und gleichzeitig hochbegabt und das in unserer Gesellschaft, das erste Mal wirklich gut nachvollziehbar, gleichzeitig fundiert und messerscharf analysiert und auf den eher schaurigen Punkt gebracht. Und das von jemand, dem man nun wirklich keinen Bildzeitungstil nachsagen kann.

Nachdem mir mittlerweile zwei Frauen bestätigt haben, dass sie dieses Buch hätten selbst schreiben können, bin ich vollkommen überzeugt.
Wäre ich nicht seit Jahren mit den (Lebens-)Geschichten hochbegabter Männer und Frauen konfrontiert, und würde ich nicht seit Jahren mit meinen Kunden an der unter Umständen komplizierten Auflösung der diversen Knoten in der Menschwerdung Hochbegabter arbeiten, dann würde ich Vieles einfach nicht glauben, was ich zu lesen bekam. Das Buch ist ein Steinbruch von psychoanalytisch angehauchten - aber nicht im platten oft kolportierten Sinne - Ideen zur Entwicklung des Menschen vom Kind zu so etwas wie einem „Erwachsenen“.

Und es ist immer dasselbe: Hochbegabte sind nichts Besonderes. Alle Menschen können diese Phänomene erleben und erleben sie auch tatsächlich. Aber die besondere Tragik bei Hochbegabten wird auf jeder Seite deutlich. Alles läuft bei Hochbegabten intensiver, schneller eindrücklicher, teilweise möchte man fast sagen „gewalttätiger“ und mit dramatischen Folgen. Schmidbauer behandelt das Thema Intelligenz schlechthin, widmet einem Kapitel 25 Gründe für die „Belastung des (weiblichen) Selbstgefühls durch die Hochbegabung“, greift den Mythos der Kassandra auf, und beschreibt ausführlich, spannend und nachvollziehbar analysierend, über spezielle belastende Phänomene von Paranoia über Borderline und multiple Persönlichkeiten bis zu den speziellen Herausforderungen in der Co-Abhängigkeit bei Süchten die ganz speziellen Schwierigkeiten der hochbegabten (Frauen).

Aber keine Angst: Das Buch lässt den Leser und auch die Leserin nicht mit Horrorgeschichten über das Elend der Hochbegabten alleine. Jede(r) Leser(in) kann hier unzählige Ideen entdecken, das eigene Leben aktiv in die Hand zu nehmen und es Stück für Stück unter die eigene Regie zubringen. Klasse!

Ich fragte mich dennoch, wie Wolfgang Schmidbauer plötzlich das Thema Hochbegabte entdeckt hat, aber das war natürlich gar nicht plötzlich. Er schreibt einfach so viel, dass da einiges in den letzten Jahren an mir vorbeiging. Er schrieb mir dazu im Oktober 2013 in einer Mail: „Ich kam zu dem Thema während einer Lehranalyse, in der ich mich immer wieder über die Widersprüche zwischen der intellektuellen Brillianz und den deprimierenden Erfahrungen meiner Analysandin wunderte. So forschte ich nach und es kam das Eine zum Anderen!“ Eine vorbildliche, wie auch leider immer noch seltene Haltung eines Psychotherapeuten, der mit den speziellen Themen von Hochbegabten konfrontiert wird. Was bei Wolfgang Schmidbauers Recherchen herauskam: Absolut lesenswert für Hochbegabte, nicht nur Frauen, gerade auch für Männer!

zum Produkt € 10,00*

Hochbegabt

Hochbegabt Eliane Reichardt

kartoniert

Wer sich für hochbegabte Kinder und deren Bedingungen beim Aufwachsen interessiert, ist hier richtig.
Sehr sympathisch an diesem Buch ist, dass die Autorin immer wieder betont, dass Phänomene, die hochbegabte Kinder erleben, nicht plötzlich bei einem IQ von 130 anfangen.
Ausführlich werden für die Entwicklung von hochbegabten Kindern destruktive Reaktionen beispielsweise von Lehrern oder Sachbearbeitern in Ämtern beschrieben. Hier und da tauchen vertraute Zitate auf: „Wenn sie hochbegabt wäre, würde sie sich nicht so danebenbenehmen“ oder „Mit einem IQ von 128 ist Ihr Kind ganz klar nicht hochbegabt. Lassen Sie es lieber mal auf ADHS testen!“
Sie beschreibt überhaupt ausführlich und viele Phänomene, die hochbegabte Kinder betreffen, wie z.B. einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, den Sinn für Ironie und (absurden) Humor. Viel dieser Dinge kann man bei sich und anderen als Erwachsener auch noch entdecken.
Ihr Erzählstil lässt teils schöne, und teils schaurige Geschichten, die Kinder der der Schule im Kontakt mit Lehrern erleben dürfen und müssen, gut nachvollziehen. Ein gutes Lesebuch, um sich in die Welt hochbegabter Kinder (und ein bisschen auch Erwachsener, solange die sich erinnern können) hineinzulesen. An der einen oder anderen Stelle allerdings sollte man aufpassen, dass man allzu pauschalisierende Sätze nicht als erkannte Wahrheit missdeutet. Z.B. „Begabte sind also ausgesprochen loyal und nehmen auch Nachteile auf sich, wenn es anderen oder einer (ihrer) guten Sache dient.“ (Seite 91) Loyalität ist nun wirklich keine automatische Eigenschaft von (Hoch-)Begabten. Loyalität streut, in der Normalbevölkerung wie auch bei Hochbegabten.
Die Seite 241 nehme ich der Autorin übel, obwohl ich mich auch über sie freue: Die Geschichte des achtjährigen Jonas, der vom Kinderpsychologen mit einem einzigen Test begutachtet wird. Jonas erzielt Werte in den Untertests von 125 bis 138. Aber im Merkfähigkeitstest erzielt er nur einen Wert von 112. Der Psychologe bewertete Jonas daraufhin deswegen als „nicht hochbegabt“. Die Mutter würde aber berichten, er hätte ein außerordentlich gutes Gedächtnis.
Diese Geschichte weist auf einen populären Kunstfehler hin: Nur einen Test anwenden. Vor allem, wenn Jonas daraufhin aus allen Fördermöglichkeiten „herausfällt“. Man muss aber betonen, dass heutzutage kein seriös ausgebildeter Psychologe aufgrund eines einzigen Tests solche Schlüsse ziehen würde. Zumal seit vielen Jahren die Merkfähigkeit gar nicht mehr zur allgemeinen Intelligenz gerechnet wird. Und wenn, dann (wie im vor Jahren revidierten Mensa-Test) nur noch mit einem abschwächenden Faktor und eher als Indiz für Konzentrationsfähigkeit, was etwas anderes ist als die allgemeine Intelligenz.
Also: Lesenswert, wer sich über die Situation hochintelligenter Kinder schlaumachen möchte!

zum Produkt € 20,00*

Rico, Oskar und die Tieferschatten (Rico und Oskar 1)

Rico, Oskar und die Tieferschatten (Rico und Oskar 1) Andreas Steinhöfel

kartoniert

Auf der Suche nach einer Fundnudel trifft der tiefbegabte Rico den hochbegabten Oskar und die beiden Jungs werden Freunde fürs Leben. Gemeinsam sind sie quer durch Berlin dem berüchtigten Entführer Mister 2000 auf der Spur. Doch dann ist Oskar plötzlich verschwunden und Rico muss seinen ganzen Mut zusammen nehmen, um seinen Freund zu finden....
Alle Bücher über Rico und Oskar:
Rico, Oskar und der Diebstahlstein 
Rico, Oskar und das Herzgebreche 
Rico, Oskar und die Tieferschatten
Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch
Kindercomics:
Rico & Oskar - Fische aus Silber 
Rico & Oskar - Die Regenhütte
Rico & Oskar - Die perfekte Arschbombe
Rico & Oskar - Die Sache mit den Öhrchen

zum Produkt € 6,99*

Weit weg und ganz nah

Weit weg und ganz nah Jojo Moyes

kartoniert

Einmal angenommen ...

... dein Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Du schaffst es kaum, deine Familie über Wasser zu halten. Deine hochbegabte Tochter bekommt eine einmalige Chance. Und du bist zu arm, um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Plötzlich liegt da ein Bündel Geldscheine. Du weißt, dass es falsch ist. Aber auf einen Schlag wäre dein Leben so viel einfacher ...

Und einmal angenommen, du strandest mitten in der Nacht mit deinen Kindern am Straßenrand - und genau der Mann, dem das Geld gehört, bietet an, euch mitzunehmen. Würdest du einsteigen? Würdest du ihm irgendwann während eures verrückten Roadtrips gestehen, was du getan hast?

Und kann das gutgehen, wenn du dich ausgerechnet in diesen Mann verliebst?

zum Produkt € 16,00*

Fast genial

Fast genial Benedict Wells

kartoniert

»Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.«

Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich in einem alten Chevy auf die Suche nach ihm. Eine Reise quer durch die USA - das Abenteuer seines Lebens.

zum Produkt € 13,00*

Whatever Works - Liebe sich wer kann

Whatever Works - Liebe sich wer kann Woody Allen

DVD-Video

Boris Yellnikoff, New Yorker, Rentner, Misanthrop, Quantenmechaniker und Beinahe-Nobelpreis-träger verliebt sich in die 21-jährige Melody aus den Südstaaten, die er in einer Mülltonne vor seiner Wohnung findet. Die beiden heiraten, die Freunde (natürlich ihm geistig fast ebenbürtige ehemalige Professoren) diskutieren, die dämliche Provinznudel von Mutter findet nicht nur ihre Tochter Melody wieder, sondern nebenbei auch sich und ihr zweitens Leben als Künstlerin, der Vater schließlich verlässt seine Geliebte, wegen der er diese Mutter verlassen hat und mutiert in einer Bar zu einem schwulen echten eigenen Leben, eine der Pointen verrate ich jetzt nicht, sie ist wirklich zu aberwitzig…. So einen Stoff kann niemand anderes verfilmen als Woody Allen, ohne aus der Stadt gejagt zu werden. Woody Allen wurde für diesen Film von der New York Times fast aus derselben gejagt, weil die New York Times eines nicht verstanden hat:

Wer Woody Allen Filme mag, der freut sich auf den nächsten und wenn der so ist, wie man ihn erwartet, dann schwillt das innere Glück ganz ohne geistiges Viagra irgendeines Filmkritikers an zu einem großartigen Genuss!

Woody Allen wieder zu Hause in New York, seine Ausflüge nach Barcelona und Co. in allen Ehren, aber so haben wir ihn am liebsten. An seiner Grundbotschaft hat sich nichts geändert, warum sollte es auch: Fass das Glück, und sei es auch noch so ein kleiner Moment, sag freundlich „Guten Tag“ und genieße es, solange, wie es eben hält und dazu ist eben jedes Mittel Recht: „Whatever works“! Je älter man wird, desto mehr Sinn macht das, und die Mittel, um diese Botschaft zu verbreiten, werden immer besser. Rein handwerklich wächst Woody Allen über sich selbst hinaus. Der Film ist voller schöner Bilder, perfekter Kameraführung und der typischen allenschen passenden, unaufdringlichen Musik. Ein Genuss, der nur noch durch die auf den Film zwangsläufig folgende Diskussion mit der eigenen Gattin, dem Freund, der Freundin getoppt werden kann. Und deren Inhalt klar ist: Warum es Sinn macht zu leben, obwohl das Leben an sich zutiefst sinnlos ist.

Dies ist die wunderbare Versöhnung des an der Welt verzweifelnden Genies mit den Mugglen, den intellektuellen Flitzpiepen der Welt, den geistigen Plattwürmern, die es einem schwer machen, weil sie blöde wie Bohnensuppe sind (oder vielleicht eben doch nicht), das wäre die Botschaft des Filmes, wenn es denn ein Film über Hochbegabung und den Rest der Welt wäre. Wenn es ein feministischer Film wäre, würde selbst Alice Schwarzer dies erst in den letzten Minuten bemerken und müsste ihre während des Films wütend hingekritzelten Notizen ihrer Rezension im letzten Moment zerreißen und von vorne anfangen. Ein echter Woody Allen eben. Er ist wieder zu Hause und noch ein Stück besser geworden.

zum Produkt € 9,99*

No & ich

No & ich Delphine de Vigan

gebunden

Lou ist dreizehn, lebt in Paris und macht aus Langeweile alle möglichen Gedankenexperimente und beispielsweise vergleichende Untersuchungen über die Inhaltsstoffe von Fertiggerichten. Sie hat einen Zählzwang und wünscht sich oft woanders zu sein als ausgerechnet auf dieser Welt. Sie würde gerne ganz normal sein, aber sie ist zu klein, zu schmächtig und zu intelligent (IQ 160). Und einfach wunderbar. In der hochbegabten Lou erkennen wir uns wieder, ob wir wollen oder nicht.

No ist achtzehn Jahre alt und lebt auf der Straße. Zwei Welten prallen aufeinander, nein, zwei außergewöhnliche Mädchen begegnen sich und der Leser fiebert mit der Entwicklung dieser Beziehung mit. Das Buch platzt aus allen Nähten vor Leben und dem, was andere gerne „Pubertät“ nennen, aber eben aus der ganz besonderen Sicht einer Hochbegabten. Wer keine Familienpackung Kleenex zu Hause hat, sollte erst in die Drogerie gehen, bevor er zu lesen anfängt. Das Buch reißt wohl manchen starken Hochbegabten um!

Mich hat der Roman in meine eigene Jugend geradezu zurück gezwungen. 1976, Chicago auf der Pier, die Skyline mit dem Sears Tower im Blick, umgeben von 89 Freunden, Schülern, Musikern, einem wirklichen Lehrer, dachten wir: „Die Welt ist gar nicht so schlecht, wie wir immer denken … und den Rest kriegen wir auch noch hin!" Auf dem Cover von „No und ich“ steht: „Für alle, die sich noch daran erinnern, wie wir selbst einmal die Welt verändern wollten – damals, gestern oder erst heute Morgen.“

Es ist ein faszinierender Bericht aus der „Zwischenwelt“ der Pupertät. Man kann noch nicht einmal sagen, dass das Buch kein Happy End hätte...

"No & ich" ist ein literarischer Überraschungserfolg: Der fantasievolle Roman der Pariserin Delphine de Vigan wurde in 15 Sprachen übersetzt und 2008 mit zwei in Frankreich sehr renommierten Preisen ausgezeichnet, dem Prix des Libraires sowie dem Prix Rotary International.

Dies ist eine Schmuckausgabe im kleinen Handtaschenformat, die sich wunderbar zum Schenken und Selberlesen eignet!

zum Produkt € 12,00*

Die Eleganz des Igels

Die Eleganz des Igels Muriel Barbery

kartoniert

Renée, eine vierundfünfzigjährige Concierge mit nach eigenen Aussagen hässlichem Äußeren, Hühneraugen und in gewissen Morgenstunden einem Mundgeruch wie ein Mammut geschlagen, arbeitet in einem Pariser Haus voller reicher und wichtiger Menschen. Paloma, eine wegen der schnell erkannten Sinnlosigkeit des Lebens schlechthin und wohl auch wegen der Dummheit und Ignoranz ihrer Familie zum Selbstmord an ihrem dreizehnten Geburtstag entschlossene 12jährigen Tochter einer eben jener reichen Familien in diesem Haus treffen sich nur kurz.

Zu kurz leider, um ein Happy End dieser Geschichte zu bevölkern, aber doch lange genug, um sich gegenseitig zu enttarnen. Denn die beide versuchen aus ganz unterschiedlichen Gründen ihrer Entdeckung als hoch begabte Menschen zu entgehen. Jedenfalls bis ein neuer Bewohner des Appartementhauses, ein Japaner, das wohl gehütete Geheimnis der versteckten geistigen Kräfte der beiden zu enttarnen hilft (vielleicht nicht ganz ohne die Hilfe einer ebenfalls nicht ganz dummen portugiesischen Putzfrau). Zwei ganze Welten geraten ins Rutschen, Silberstreifen tauchen auf und für kurze Zeit verwandelt sich die Welt von einem depressiv machenden Tollhaus in ein liebenswertes Irrenhaus, das die eine ebenso wider Erwarten verlässt wie es die andere schließlich zum Bleiben reizt. Leben als getarnte Hochbegabte. Viele von uns können davon ein Lied singen. Ein schönes Buch. Für alle anderen Leser eine spannende Geschichte der Welt und deren Wahrnehmung in den und aus den Augen zweier interessanter Menschen.

zum Produkt € 10,90*

Matilda

Matilda

DVD-Video

Thema: Besonders oder anders sein

US-amerikanische Filmkomödie von Danny DeVito (1996). Verfilmung des Romans Matilda von Roald Dahl (1988). Tempo, Witz und obwohl es nicht eigentlich um Hochbegabung geht, sondern um telekinetische Fähigkeiten der kleinen Mathilda, ein Klassiker für Hochbegabte.

Matilda ist ein Kind von bemerkenswerter Intelligenz und mit außergewöhnlichen, telekinetischen Begabungen gesegnet. Leider sind ihre egoistischen und dümmlichen Eltern, der schmierige Gebrauchtwagenhändler Harry Wurmwald und die aufgetakelte Bingospielerin Zinnia, viel mehr mit sich und dem Fernseher beschäftigt, als zu bemerken, daß Matilda ein Genie ist. Und die Schule, die sie für ihre Kleine aussuchen gleicht einem Gefängnis: Die gemeine Direktorin Knüppelkuh führt ein wahres Schreckensregiment. Doch Matilda setzt sich mit ihren besonderen Fähigkeiten zur Wehr - und dann steht nicht nur die ganze Schule Kopf...

zum Produkt € 8,99*