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Buchtipp im Solinger Tageblatt, 26.02.2026 von Mareike Ferlic
Die billig produzierte Fantasy-Serie „Sunderworld“ aus den 90ern war Leopold Berrys ganze Welt. Er fand die alten Videokassetten seiner Mutter, schaute sie immer wieder, erfand neue Folgen und drehte diese mit seinem Freund Emmet.
Leopolds Mutter stirbt und wir steigen in die Geschichte ein, als Leopold 17 ist und versucht, mit dem Verlust seiner Mutter, den ultrahohen Anforderungen seines Vaters und dem Leben im Allgemeinen klar zu kommen. Irgendwie läuft es bei ihm nicht und zu allem Überfluss hat er auch noch Episoden, in denen er immer wieder die fantastischen Wesen aus Sunderworld sieht.
Es wäre kein Fantasy-Buch, wenn sich dann nicht rausstellen würde, dass Sunderworld real ist und gerettet werden muss. Aber Leopold ist auch in Sunderworld eher durchschnittlich und es läuft natürlich alles schief – aber vielleicht ist das genau der Weg, den man gehen muss, um ein Held zu werden.
Eine actionreiche und ungewöhnliche Geschichte über das Erwachsenwerden, Verlust, neue und alte Freundschaften, den Ansprüchen von Vätern – verpackt in eine fantastische Parallelwelt. Und was mir besonders gut gefällt: das Buch sieht aus wie eine alte Videokassette!
zum Produkt € 22,00*