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IIn 'Gender Punks' folgt Kuku Schrapnell historischen trans- und intergeschlechtlichen Personen vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. Dabei geht es um ganz grundlegende Fragen: Was ist Geschlecht überhaupt? Und wie machen wir diese Welt zu einem besseren Ort? Klug und unterhaltsam zeichnet Kuku Schrapnell das Leben queerer Ikonen wie Anastasius Lagrantinus Rosenstengel, Romaine-la-Prophétesse, Lucy Hicks Anderson oder der Dansh- Okiyo nach. Es geht um Widerstand in einer Welt, in der sich Patriarchat und Kapitalismus gegenseitig verstärken. Kuku Schrapnell zeigt, dass es in all dieser Zeit und all den dazugehörigen Verwerfungen immer wieder Menschen gab, die sich erst auf persönlicher und schließlich auf kollektiver Ebene der Herrschaft und Unterdrückung widersetzten. Kuku Schrapnell entreißt die Schicksale den Gerichts- und Krankenakten und schreibt sie solidarisch und liebe voll neu.
zum Produkt € 16,00*
W.G. Sebald meets Maggie Nelson in an autobiographical narrative of embodiment, visual art, history, and loss. How do the bodies we inhabit affect our relationship with art? How does art affect our relationship to our bodies? T Fleischmann uses Felix Gonzalez-Torres’s artworks—piles of candy, stacks of paper, puzzles—as a path through questions of love and loss, violence and rejuvenation, gender and sexuality. From the back porches of Buffalo, to the galleries of New York and L.A., to farmhouses of rural Tennessee, the artworks act as still points, sites for reflection situated in lived experience. Fleischmann combines serious engagement with warmth and clarity of prose, reveling in the experiences and pleasures of art and the body, identity and community.
zum Produkt € 16,50*
'Seit ich denken kann, war ich davon überzeugt, ohne Penis kein Mann sein zu können.'
Evan ist Mitte dreißig, als er mit seiner Transition beginnt. Im Chaos seiner neuen Männlichkeit sucht er nach Antworten darauf, was Penisse für ihn bedeuten, für seinen Körper, sein Selbstbild. Dafür, wer er war, wer er ist und sein kann. In der Gesellschaft und im Bett. Um das herauszufinden, spricht er mit Menschen - mit und ohne Penis - über Ängste und Macht, über Kulturgeschichte und deren Bedeutung, über Sexualität, Größe und Fantasien. Und schreibt entwaffnend ungeniert über einen Körperteil, der viel mehr ist als das. In 'Sind Penisse real?' trifft sexuelles Begehren auf die Enge geltender Normen, Literatur und Theorie auf Glauben, fühlendes Subjekt aufs Patriarchat, jahrhundertealte Geschlechterkonzepte auf radikale Offenheit. Ein augenöffnender Essay, so aufregend klug, persönlich und politisch.
'Dieses Buch werden wir einmal zu den Standardwerken queerer Sehnsüchte in deutscher Sprache zählen.' Senthuran Varatharajah
'Zweifellos steigt er mit seinem aktuellen Essay (...) in die Topliga der queeren Literatur auf.' Buchkultur
zum Produkt € 20,00*
Erweiterte Taschenbuchausgabe
In zahlreichen literarischen Essays untersucht Hugo Tepest unser Begehren und fragt, wo die Grenzen zwischen subjektiver Lust, sexueller Identität und gesellschaftlicher Norm verlaufen. Von Pornhub bis zu Erika Lust, von katholischem Kink bis hin zur Frage nach queerer Scham öffnen die hier versammelten Texte ein Kaleidoskop aus intimen Betrachtungen und kritischen Auseinandersetzungen. Hugo Tepest interessiert sich dabei vor allem dafür, wie unsere Sprache, wie unsere eigenen Erzählungen von uns selbst Machtstrukturen nicht nur reproduzieren, sondern erst herstellen. So erhalten wir in einem suchenden, tastenden Text eine Idee davon, wie sexuelle Hierarchien sich im Privaten auflösen ließen: Im titelgebenden Essay -Power Bottom- wird so deutlich, dass Selbstzuschreibungen wie 'Top' und 'Bottom' letztlich kein starres Gefüge für die eigene Lust bieten können.
zum Produkt € 15,00*
Legacy Russell beschreibt wie Ethnizität, Klasse, Gender und Sexualität Identitätsbildungen affizieren. Der Glitch als technische Fehlfunktion, Bruchstelle im Interface, Unbehagen an und in der Maschine, wird zum Ausgangspunkt um singuläre Identitäten in kollektive Vernetzungsformen umzugestalten.
'A timely rethinking of cyberfeminism from an intersectional perspective - a deeply personal investigation of blackness and queerness in and through technology. This erudite, vividly-rendered text weaves astute discussions of contemporary artistic practices with personal narrative, capital-T Theory, and virtuosic riffs on twenty-first-century slanguage.' Mark Tribe
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The Queer Art of Failure is about finding alternatives-to conventional understandings of success in a heteronormative, capitalist society; to academic disciplines that confirm what is already known according to approved methods of knowing; and to cultural criticism that claims to break new ground but cleaves to conventional archives. Jack Halberstam proposes “low theory” as a mode of thinking and writing that operates at many different levels at once. Low theory is derived from eccentric archives. It runs the risk of not being taken seriously. It entails a willingness to fail and to lose one’s way, to pursue difficult questions about complicity, and to find counterintuitive forms of resistance. Tacking back and forth between high theory and low theory, high culture and low culture, Halberstam looks for the unexpected and subversive in popular culture, avant-garde performance, and queer art. Halberstam pays particular attention to animated children’s films, revealing narratives filled with unexpected encounters between the childish, the transformative, and the queer. Failure sometimes offers more creative, cooperative, and surprising ways of being in the world, even as it forces us to face the dark side of life, love, and libido.
zum Produkt € 25,00*
In TESTO?JUNKIE geht Paul B. Preciado mit der Epoche so radikal um wie mit sich. Sein Selbstversuch fügt seiner scharfsinnigen Analyse der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg eine performative Achse hinzu: Dieser Akt ist wie unser Zeitalter nicht immateriell, er ist pharmapornographisch.
zum Produkt € 20,00*
Ein kämpferisches Buch in dunklen Zeiten, um wieder aus der Defensive zu kommen Für den globalen Rechtsruck spielt der Kampf gegen 'Gender' eine zentrale Rolle. Ob in der Hinterfragung geschlechtlicher Normen nun eine Gefährdung von Kindern, die Zerstörung der Familie oder ein Angriff auf die natürliche Ordnung gesehen wird - in nichts sind sich Rechtspopulisten, religiöse Frömmler und Anti-Trans-Feministinnen so einig, nichts sonst bringen sie solche Ablehnung entgegen. Judith Butler hat unser Denken über Geschlecht revolutioniert und wurde zur globalen Ikone. Nun erklärt Butler, welche politische Funktion das Schreckgespenst 'Gender' in der rechten Agenda besitzt. Dabei thematisiert Butler nicht nur, wie es ist, selbst zum Hassobjekt zu werden, sondern argumentiert zudem, dass queere Politik nur in einer breiten Koalition der Bewegungen gegen verschiedene Ungerechtigkeiten gelingen kann.
zum Produkt € 24,00*