"Wir, die wir jung sind" ist das preisgekrönte Romandebüt von Preti Taneja, einer jungen Menschenrechtsaktivistin und Reporterin, die als Tochter indischer Migranten in England aufgewachsen ist.
Ein wahrhaftig opulentes Werk, nicht nur wegen der knapp 630 Seiten, sondern vor allem wegen der intensiven, vielschichtigen und fesselnden Beschreibung.
Der alte Devray, Gründer eines großen Wirtschaftsimperiums, will sich aus der Firma zurückziehen. Seine drei Töchter und die zwei Söhne seines Beraters und Weggefährten Singh sollen das Familienunternehmen weiterführen und so beginnt ein Machtkampf zwischen Alt und Jung, zwischen Mann und Frau und zwischen Tradition und Fortschritt. Preti Taneja beschreibt sehr präzise und einfühlsam, aber auch mit Witz und Ironie.
Große Leseempfehlung!
Eine dramatische Familiengeschichte, die zugleich die Geschichte eines Firmenimperiums und eines Landes, die brutale, letztlich scheiternde Machtübergabe von den Alten zu den Jungen darstellt, von den Männern zu den Frauen - das erzählt Preti Taneja in ihrem preisgekrönten, spannenden und gewaltigen Debütroman.
Der alte Devraj, ehemaliger Maharadscha und Chef eines mächtigen indischen Mischkonzerns, der nur ehrfürchtig "The Company" genannt wird, ist alt geworden und will sein Erbe verteilen. Er hat drei Töchter, Ranjit Singh, sein Berater, Teilhaber und Wegbegleiter, hat zwei Söhne, die ebenfalls mit bedacht werden sollen.Wer wird sich durchsetzen in diesem umfassenden Machtkampf, der auch ein Geschlechterkampf ist?
Mit hoher Präzision und Intensität, nah an den Figuren entlang, erzählt Preti Taneja in diesem unerschrockenen, ergreifenden, aber auch sarkastischen Familienepos, dicht angelehnt an Shakespeares "King Lear", eine brisante und düstere, universelle Geschichte von Macht, Verrat, Untergang und Überleben.
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