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Eckhart Tolle ist zweifellos der zurzeit einflussreichste spirituelle Lehrer der Gegenwart. In der berühmten "Watkins-Liste" der hundert einflussreichsten Menschen der Zeitgeschichte findet er sich regelmäßig in der Top 10 wieder. Christian Salvesen, seit über 25 Jahren als Journalist, Redakteur und Buchautor tätig, stellt Tolles Lehre in ihrer Essenz heraus und stellt sie in Beziehung zu verwandten spirituellen Meistern wie Jiddu Krishnamurti, Ramana Maharshi, Sri Aurobindo, Barry Long und anderen. Die leitenden Fragen sind hier unter anderen: Wer oder was bin ich? Was ist Identifikation? Was bedeutet Transzendenz? Wie kann ich gegenwärtig sein? Was ist Bewusstsein? Welche Rolle spielt die Natur? Was ist der Tod? Was ist Liebe? Diese Themen werden ganz im Sinne von Eckhart Tolle nicht theoretisch, sondern ganz praktisch angegangen. Beim Lesen selbst werden Erkenntnisse gewonnen, die sich auf das Leben jedes Einzelnen und seines Umfeldes positiv auswirken.
Christian Salvesen, 1951 in Celle als ältestes von fünf Kindern des evangelischen Pfarrers Erling Salvesen und seiner Frau Ruth geboren. Er studierte Philosophie, Literatur- und Musikwissenschaften an der Universität Hamburg. Schon früh widmete er sich der Musik und Komposition. Eigene Werke der Neuen Kammermusik wurden in Rundfunksendungen des NDR und von Radio Bremen ausgestrahlt. In den 1980er Jahren folgten erfolgreiche Radiosendungen in WDR und NDR zu den Themen Meditationsmusik und "Bewusster Hören" sowie weitere Kompositionen Neuer Musik und Hörspiele. Von 1986 bis 1993 leitete er den Hamburger Chor "Niemandsrose". Parallel dazu entwickelte sich eine umfangreiche journalistische und verlegerische Tätigkeit. Von 1991 bis 1996 arbeitete er in der Redaktion der Zeitschrift "Körper, Geist, Seele" (KGS) in Hamburg. Zwischen 1995 und 1997 betreute er die Rubrik "Weltmusik" im "Deutschen Rolling Stone", anschließend war er von 1997 bis 1999 in der Pressearbeit für die Münchner Buchverlage O.W. Barth, Ansata und Integral tätig. Für seine Komposition "7 Haiku" erhielt er 1997 den Preis des Deutschen Musikrates für Jugendchor-Komposition. Von 2001 bis 2002 war er Chefredakteur der Zeitschrift "Mensch & Sein", anschließend von 2004 bis 2014 Redakteur der Zeitschrift "Visionen". Seit 1991 veröffentlichte er mehrere hundert Artikel zu Spiritualität, alternativer Medizin, Musik und Bewusstseinsthemen in Zeitschriften wie KGS, Esotera, fit for fun, Cosmopolitan, Connection, Visionen, Yoga aktuell und Raum & Zeit. Seit 1997 erschienen zahlreiche Buchveröffentlichungen, von denen einige ins Tschechische und Italienische übersetzt wurden. Seit 2014 arbeitet er zudem als Ghostwriter und Lektor.